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1 (1844) Unter-Aegypten
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(persönlicher Sklave) Mehemed Ali's, passirt fürden besten Reiter in Aegypten, eine seltne Eigen-schaft für einen Seemann, und hat überhaupt vielvon der Welt gesehen, und viel in ihr erlebt. Ererzählte uns, daß er in Chili durch seine Reiter-künste über verschiedne der dort Berühmtesten indieser Hinsicht obsiegte, dadurch aber ihre Eifersuchtin einem solchen Grade erregte, daß man mehrmalsseinem Leben nachstellte und er zuletzt das Landdeshalb verlassen mußte. Der Admiral besitzt jetztdas kostbarste Pferd in Alerandrien, einen ächtenNedschdi, den er mir später auf meine Bitte vorritt,und dabei seinen Ruf als Reitkünstler ans das Glän-zendste bewährte. Man konnte nicht schöner undfester zu Pferde sitzen, und ein feuriges Roß nichtvollständiger in seiner Gewalt haben. Sein Apfel-schimmel mit der Jsabellenschnauze, dessen ich nurfür die Hippologen erwähne, war nicht hoch, über-voll kräftigem, gedrungenem Bau, ziemlich starkenmagern Knochen ohne Fehl, und wäre, bei sehrübereinstimmenden Verhältnissen, vollkommen schöngewesen, wenn er nicht einen etwas zu kurzen Halsgebabt hätte, was bei den Nedschdi häufig der