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1 (1844) Unter-Aegypten
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seinen ganzen Studienkursus im Voraus geborgenwäre. Ich habe Grund, an die Wahrheit dieser Aus-sage zu glauben, da mir Herr Anastasi lachend er-zählte, besagter Professor habe ihm nachher einenBrief geschrieben, den er als ein merkwürdiges Akten-stück noch aufhcbe, und in welchem jener die unver-zeihlichen Schritte des jungen Menschen damit zuentschuldigen sucht, 1)daß Herr Anastasi ein Kauf-mann sey, folglich Banqucrott machen könne, 2) daßHerr Anastasi ferner bereits alt sei) , folglich bald undplötzlich sterben könne er es daher seinem Neffennicht so sehr verdenken dürfe, wenn er sich mindestensfür die Zeit seiner Studien habe sichern wollen."Man kann nicht umhin, eine solche Diplomatie, wennnicht geschickt, doch wenigstens originell zu nennen.Ihren Zweck'verfehlte sie freilich, und hätte wohlauch den Sanftesten erbittert; doch gelang es uns, dengütigen und edlen Mann zu versöhnen. Theolog wardwieder zu Gnaden angenommen, anständig durch dieAussetzung eines nicht unbedeutenden Kapitals ver-sorgt, und ihm auf Kosten seines Onkels eine Han-delscarricre eröffnet, in welcher er noch eben so reichwerden kann, als cs der Chevalier Anastasi selbst ist,