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Mchemed Mi vielleicht zu früh die meisten Europäerin Folge vcrschicdner Mißverständnisse ausgemerzthat. Ohne die wenigen, welche noch davon da sind,und unter denen den Talenten und dem Eifer desHerrn Touset, Adjutanten des Generals Besson, einebesondere Anerkennung gebührt, würde diese schöneund kolossale Schöpfung vielleicht Gefahr laufen,eben so schnell zu verfallen, als sie wie durch Zauberemporgcstiegen ist. Wahre Freunde des Vicekönigskönnen ihn dabei nur warnen, nicht zu früh seinenLandsleuten Dinge zu überlassen, denen sie nochnicht gewachsen sind ').
Man kann sich hier der Betrachtung nicht erwehren,was wohl geschehen seyn würde, wenn beim Beginn des letztenKrieges gegen Mchemed Ali, wo die Engländer nicht mehr alsacht oder neun Linienschiffe, die Franzosen aber beträchtlich mehrim mittelländischen Meere stationirt hatten, was, sage ich, ge-schehen seyn würde, wenn Frankreich mit größerer Entschlossen-heit die ganze Flotte des Vicekönigs, zu der damals noch dieübergegangene türkische kam, durch französische Offiziere befehligt,mit in den Kampf gezogen, und so, die Initiative ergreifend,mit fast vierfacher Neberlegenheit die englische Flotte ange-griffen hätte! Schon oft hat eine gänzliche Niederlage denNimbus, der die größten Seemächte umgab, so erschüttert, daßsie von da an nur eines langsamen Todes starben. So vielist gewiß: eine gleiche Gelegenheit für die Franzosen wirdschwerlich jemals wiederkehrcn. — Gut für den Weltfrieden,daß sie nicht benutzt wurde.