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Einsicht in einem Lande der vollendetsten Barbarei,in welchem damals kaum ein einziges der dazu er-forderlichen Mittel, Arme und Hände ausgenommen,noch Vorständen waren, durch den unerschütterlichenWillen eines Einzigen gegen die Meinung allerseiner Landsleute geschaffen worden sind, so muß sichdas Staunen verdoppeln und man gestehen, daßseit den Zeiten Peter des Großen kaum irgend einEuropäischer Souverain Aestnliches in gleicher Zeitzu bewerkstelligen im Stande war. Demohngeachtetrastet Mehcmed Ali's kühner Geist auch jetzt nochnicht, und man ist eben mit einem säst gleichenRiesenwerke beschäftigt, nämlich dem Meer und einem100 Fuß tiefen, sich darunter stinbreitendcn Schlamm-boden ein beliebig trocken zu legendes Bassin fürdie ganze Flotte abzugewinnen. Die ungeheuren,mit Steinen angefüllten Kasten, die man zum Behufder Versenkung auf den Chantiers konstruirt, undderen schon viele eingesenkt sind, erreichen ziemlichdie Größe der Linienschiffe. Man zweifelt fast allge-mein an der Möglichkeit des Gelingens, nur Mehe-med Ali zweifelt nicht, denn er kennt, wie Napoleon,das Wort „unmöglich" nicht. Einer der fremden