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Verwundern, daß ich voraus saß, was nachher ge-schah. „Nach England, Sire," rief ich endlich miterstickter Stimme, „nach England! Dann sind Sieverloren! Der Tower von London wird Ihre Woh-nung sepn, und Sie mögen sich glücklich schätzen,wenn cs Ihnen nicht noch schlimmer ergeht. Wie,Euer Majestät wollen sich, Hände und Füße ge-bunden, diesem verrätherischen Cabinet übergeben,das frohlocken wird, Den vernichten zu können, deres so tief ins Herz zu treffen wußte und seiner ganzenExistenz den Untergang drohte — Sie der Einzige,den es zu fürchten hat, wollen sich ihm freiwilligund ohne alle Noth übergeben? Sire...... Gott
weiß, was ich in meiner Verzweiflung noch hinzu-gesetzt haben würde, als der General Savarp, dersich in einer Ecke des Salons befand, mit seinersonoren Stimme einfallend, mir auf barsche WeiseSchweigen auferlegte. „Kapitain," ries er, „Sieerlauben sich zu viel! Vergessen Sie nicht ganz, inwessen Gegenwart Sie sich befinden!"
„Oll, Iai88eL le parier!" sagte der Kaisermit einem wchmüthigen Blick, der mich bis in'sInnerste erschütterte. Doch sah ich bald, als ich
Mchemcd Ali'S Reich. I. g