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er sie, so würde er gewiß nicht ermangeln, einePosition in der rade des dasrjiies zu nehmen, vonder er beide Pcrthuis zu bewachen im Stande ist.
Der Marschall schien meine Meinung zu theilen,und da er den Kaiser sogleich davon benachrichtigenwollte, nahm er mich mit zu ihm hinauf.
Wir fanden Napoleon mit dem Ellbogen aufein schönes Necessaire von Vermeil gestützt, einGeschenk von seiner Gemahlin Marie Louise, undein Meuble, welches Seine Majestät gewünscht hatte,bis auf den letzten Augenblick bei sich zu behalten,welches daher auch fast allein von allen noch nichtembarkirt worden war. Der Kaiser erhob den Kopfund sagte mit dem Ausdruck sehr guter Laune: >>kkKien, tlertrand, hiie vous u clit 1e capitaiieLe88«i»?« Nachdem ihm Alles, was ich gesagt,Wiederholt worden war, bezeigte er seine volle Zu-friedenheit mit meinem Vorschlag, und befahl so-gleich mehrere Effekten seiner Suite und eine AnzahlProvisionen an Bord der genannten Schaluppenbringen zu lassen, die Sage zuverbreiten, daßerselbstauf einer derselben sich einschiffen wolle, und siedann beide kurz vor seiner eignen Abreise abzu-