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voraussctzen, weil sie Andere nach sich selbst beur-teilen — ohne Zweifel zu behaupten fortfahren:ich lobe und vcrtheidige Mehemed Ali nur deshalb,weil er mich mit Achtung und Ehrenbezeigungenüberhäuft habe. Mir aber ist es ganz gleichgültiggeworden, welche Motive in dieser Hinsicht manmir unterlegt. Mein Beruf ist: die Wahrheit zusagen, wie ich sic finde, unbekümmert, wie man sicaufnimmt, und ob sie einer Partei schmeichelt, oderdie andere verdrießt. Mit diesem Grundsätze be-waffnet hatte ich bereits mehr als einmal das Glück,Urthcile, die man im Anfang auf das Schärfsteangriff, bald darauf durch den Erfolg bewährt zusehen. Aufmerksam will ich aber doch auf deneinzigen Umstand machen, daß ich in Griechenlandvon Seiten des Gouvernements mit eben so vielZuvorkommenheit und Achtung behandelt worden bin,als in Aegypten, und daher dieselbe Dankbarkeitpersönlich dafür schulde, demungcachtct aber dadurchin keiner Hinsicht verhindert werden konnte, dortwie hier die Wahrheit zu sagen, obgleich das Resul-tat für Griechenlands Regierung und dortige Zu-stände bei weitem kein gleich vortheilhaftes geworden