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gezogene Tuch seiner Kopfbedeckung möglichst zumildern und zu verbergen sucht. Ohne alle Geschäfts-Affektation und leicht zugänglich ist er doch vonunermüdlicher Arbeitsamkeit, Pabei von einer sich nieverläugnenden Affabilität gegen Jedermann, einFeind alles Lurus und aller Ostcntation, tief ver-schwiegen, und gewiß der Schlauste unter denSchlauen. Ueber dies Letztere klagt der Handclsstand,dennoch hat Jeder lieber mit ihm als mit anderenMächtigen hier zu thun, denn die List tritt wenigstensimmer sanfter auf, als die rohe Gewalt, wenn auchdie Resultate zuletzt oft dieselben bleiben.
Ich werde wahrscheinlich häufig Gelegenheithaben, auf diesen für Aegypten so bedeutenden Mannzurückzukommen, hier möge es genügen hinzuzu-fügen, daß unsre erste, sehr verschicdne Gegenständeberührende Unterhaltung mein lebhaftestes Interesseerweckte, so wie die freundlichen und schmeichelhaftenWorte, welche er mir von Seiten Seiner Hoheitüberbrachte, in der That eben so sehr meine Ver-wunderung als meine lebhafteste Dankbarkeit Hervor-rufen mußten. Während meines diesmaligen Aufcnt-