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1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
Seite
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jeder Bewegung unfähig, und nur selten, mit nichtgeringer Mühe das Kunststück versuchend, eine TasseFleischbrühe, die mir der Neger, wie ein Seiltänzersich gebehrdend, herbeibrachte, auszutrinken, ohnedie Hälfte derselben ins Bett fließen zu lassen, oderein mageres Stück Hammelfleisch mit den Fingern znzerpflücken, um der unumgänglichsten Nahrung nichtganz zu entbehren.

Erst am dritten Tage, während wir beständigmit eingezognen Segeln geschifft, die Nächte aber unssogar furchtsam en pniine gelegt, und dennoch fünfbis sechs Miglien in der Stunde im Durchschnitt zu-rückgelegt hatten, besänftigte sich der Sturmgott, dasMeer ward bemerklich ruhiger, und mit großer Freudeerfuhr ich von einem meiner endlich wiederauferstan-denen Diener, daß Abukir's Bai sich schon seitwärtshinter den schwankenden Wellen zeige, und Alcran-dria's Arsenal am Horizonte sichtbar werde. Obgleichnoch betäubt und von dem heftigsten Kopfschmerz, alsgewöhnliche Folge der Seekrankheit, geplagt, warfich schnell meinen Mantel um, und kletterte zum Ver-deck hinan. Noch immer stiegen die aschgrauen Wogenbis an des Schiffes Rand, noch immer war man das