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1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
Seite
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Lpbischc See. Doch kannte ich mein Unglück aufdem Meere bereits zu gut, um je solcher Hoffnungmit Zuversicht Raum zu geben.

Gegen Abend fanden mir auch schon ein vonden heftigen Südwinden der vorigen Woche auf-gewühltes Meer, das, uns wild cntgcgcnströ'mend,dem durch günstigen Nord getriebnen Schiff die wi-derlichsten Stöße gab, und in der Nacht steigertesich der Wind fast zum Sturm. Die zierliche Ord-nung, welche ich in meiner Kajüte mühsam herge-stellt, fand bald ein klägliches Ende. In wenig Au-genblicken waren alle Tische mit Papieren, BüchernFlaschen, Gläsern unter fürchterlichem Gekracheübereinander gestürzt, und während ich mich anmein Bett anklammerte, um wenigstens meineneignen Posten zu behaupten, rollte auf dem Ver-deck eine Tonne über den Glasdom meiner Schlaf-kammer hin, und sandte diesen in hundert Scherbenzerschmettert, gleich spitzen Schloßen, auf michnieder. An ein Aufräumen dieser chaotischen Massenwar bei dem fortwährenden gewaltigen Schwankender Brigg, über welche die Wellen mehrmals hin-wegströmtcn, gar nicht zu denken. Uebcrdem