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erhielten dann aus erster Hand, was ihnen Mehe-ined Ali nur mittelbar und unvollständig gebenkonnte. Als daher die Engländer und Deutschengegen diesen feindlich in die Schranken traten, kamihnen überall Syriens Bevölkerung fast jubelnd ent-gegen, und fiel ohne Halt vom Aegyptischen Gou-vernement ab, bis auf den einzigen Emir Beschir,der eine tiefere Einsicht, und überdies; mit MehemcdAli nur ein gleiches Interesse hatte. Demohngeachtetwußten die Syrier recht gut, daß sie, selbst unterJbrahim's Säbelscepter und den vielfachen partiellenBedrückungen seiner Günstlinge, (denn Mehemed Alihatte leider Syrien seinem Sohne fast unumschränktübergeben) doch immer noch weit besser daran waren,als sie unter des Sultans schwachem Regiment je ge-wesen, und daß sic auch wiederum in ein weit größeresElend versinken müßten, wenn die alten Verhältnissezurückkehrten — aber sie hofften dunkel auf ganzneue Verhältnisse, einen neuen Herrn von Euro-päischer Hand. Ein großes Motiv hierzu lag schondarin, daß in Syrien, besonders im Littorale unddem Libanon, ein großer Thcil der einflußreichstenBewohner bereits Ehristen sind, ein anderer, eben so