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1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
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Man findet in Mehemed Ali's Unglück nochmehr Aehnlichkeitcn mit dem Schicksal Napoleons,erstens: daß er in Wahrheit nur durch einen Zu-sammenfluß der ungünstigsten, nicht vorherzusehcndenUmstände, die von ihm selbst größtentheils nichtmehr abhingen, gefallen ist; zweitens, daß ihn imAugenblick der Entscheidung sein mächtiger Alliirter,auf dessen Mitwirkung er alle seine Pläne bafirt hatte,verließ; drittens endlich, daß er sein früheres Glücknicht mit der Consequcnz eines Alexanders oderCäsars verfolgt, und nie die Sachen ohne Anhaltzum völligen Ende zu bringen gesucht hatte. Na-poleon wie Mchemed Ali hätten an AlexandersStelle schon nach der ersten Schlacht mit dem Per-serkönig Friede gemacht freilich nicht ohne dieIdee, gelegentlich wieder anzufangen, aber im Glückist es eben nöthig, die Gelegenheit vollständig zu be-nutzen, die d a ist. Im Unglück zeigte sich jedoch MehemedAli kaltblütiger und klüger als Napoleon, wenn gleichseine Handlungsweise nicht eben heroisch zu nennen ist.

ihn so hoch gepriesen, verstummen in seiner Noth!" Ich er-wiederte ihm damals:Ach nein, lieber Rheinländer, nichtAlle! Du selbst aber hättest besser geschwiegen. Du hast ge-sprochen und Du bist entlgrvt!"