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für ihn und seine Zeit möglich war, treu gehegtund gepflegt hat. Denn man vergesse doch nicht,daß die Muselmänner im dreizehnten Jahrhundertihrer Hcdschira sich hinsichtlich ihrer Eultnrfähigkcit,ganz außer Europa stehend, gewissermaßen nochin demselben Mittelalter befinden, in welchem auchwir einst nach einer gleichen Anzahl von Jahrhun-derten seit Erscheinung unsres Propheten standen,und aus dem wir uns so schwer, und nur durchStröme von Blut herauszuarbeiten vermochten —daß also ein, auch durch die kräftigste Hand hcr-vorgerufener Fortschritt der Civilisation in solcherPeriode nicht auf einmal unfern heutigen Zustanderreichen kann. Wie aber war denn jenes Mittel-alter bei uns beschaffen? Ich glaube, daß in Hin-sicht auf Grausamkeit und Verbrechen, Rohheit undSittenvcrderbniß, Willkühr der Gewalt, Intoleranzund unerträglichen Druck der Mächtigen, durch alleKlassen herab, Aegyptens Zustand unter MehemedAli noch glänzend vor dem der meisten Länder desdamaligen Europa's hervortrctcn möchte.
i) Sogar die Gebräuche waren damals ganz dieselben beiuns wie noch heute im Orient. Denn die Dame» ritten noch
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