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Begriffsbestimmung ist. Ferner: weder das Allgemeine ist Substanznoch die Gattung. Was die Ideen und das Mathematische betrifft, sobehalten wir das einer späteren Untersuchung vor; diese sollen nemlichnach der Behauptung Einiger neben den sinnlichen Substanzen existi-ren. Zunächst wollen wir auf die allgemein anerkannten Substanzeneingehen. Dieß sind die sinnlichen; die sinnlichen Substanzen aberhaben sämmtlich eine Materie. Substanz ist das Substrat: dieses isteinerseits die Materie (unter Materie verstehe ich das, was ein Diesesist, nicht aktuell, sondern nur potenziell), andererseits der Begriff unddie Form, was ein Dieses ist, und dem Begriff nach getrennt werdenkan»; drittens das aus Materie und Form Zusammengesetzte, welchemallein Werden und Vergehen zukommt und welches schlechthin trenn-bar isti denn die begrifflichen Substanzen sind dieß nur zum Theil.Daß aber auch die Materie Substanz ist, ist klart denn bei allen Ver-änderungen ins Gegentheil ist etwas da, was das Substrat der Ver-änderung bildet, z. B. bei räumlicher Veränderung das, was jetzt hier,ein andermal dort ist, beim Wachsthum das, was jetzt so groß, einandermal größer oder kleiner ist, bei innerer Veränderung das, wasjetzt gesund, ein andermal krank ist. Ebenso ist hinsichtlich der Sub-stanz Substrat dasjenige, was jetzt im Werden ist, ein andermal imVergehen, jetzt ist es Substrat als Dieses, ein andermal ist es Sub-strat in der Weise der Beraubung. Und mit der Veränderung derSubstanz sind dann die übrigen Veränderungen gegeben, nicht abermit einer oder zweien von den übrigen Veränderungen die Verände-rung der Substanz; denn es ist nicht nothwendig, daß etwas, wasetwa Materie zur räumlichen Veränderung hat, auch eine zum Wer-den und Vergehen geeignete Materie habe. Worin nun der Unterschiedliegt zwischen dem schlechthinigen und dem nicht schlechthinigen Wer-den, ist in der Physik ') gesagt worden.
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Aristotrlek, M-taphM.
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