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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
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1436.

1. Dec.

1. Dec.

3. Dec.

4. Dec.

4. Dec.

4. Dec.

11. Dec.

13. Dec.

Kaiser Sigmund ladet den Rath der Stadt zu Regonspurg auf den nächsten Rechttag nach Licht-mess schierst vor sich, auf die Klage Vlrichs Cainerawers zu Paring, dass die von Regenspurg umseine Zusprüche an die Judischheit daselbst von Herzog Ludwig von Beyern Grafen zu Mortani wegendemselben über kaiserliches Gebot das Recht verweigert hätten. G. zu Prag am Samptztag nachAndree. (c. S.) (B.)

Kaiser Sigmund verleiht dem Thoman Reich und dessen Oheim, Lienhart Volkmayr, Bürgern zuNüremberg, das Viertel an dem Zehent zu Hewchlingen und das halbe Gütlein, auf dem Hans Hofmansitzt, als Reichslehen. G. zu Präge am Samsstage nach Sandt Andres tag. (c. S.) (F.)

Kaiser Sigmund erlässt an den edlen Herzog Reynold von Urslingen den Befehl, sich des ge-ächteten Rosshawbter, welchen er hause und hofe, unverzüglich zu entäussern, die von Nurembergund ihre Habe nicht zu befehden oder zu beschädigen und die allenfalls zugefügte Beschädigungendenselben gänzlich widerzukehren, widrigenfalls er in die bereits ausgesprochene Pen verfallen wäre.G- zu Prag am Montag vor Nicolay. (Vid.) (F.)

Kaiser Sigmund erklärt Ludwig von Hutten des seligen Ludwigs von Hutten Sohn in des h.Reiches Acht und Bann, weil derselbe die auf Klage der Stadt Nüremberg an ihn ergangene kaiser-liche Ladung verachtet hat, und an dem ihm gesetzten Tage freventlich ausgeblieben ist. G. zu Pragam Dinstag vor Nicolai, (c. S.) (B.)

Kaiser Sigmund gebietet dem Grafen Wilhelm und Jorg zu Henenberg, der Stadt Nuremberggegen den Aechter Ludwig von Hutten beyständig zu seyn. G. zu Prag am Dinstag vor Nicolai,(c. ,S.) (F.)

Sigmund römischer Keiser gebietet den Städten Würzburg, Swinfurt und Hammelburg der StadtNuremberg gegen den Aechter Ludwig von Hutten Hülfe zu leisten. G. zu Prag am Dinstag vorNicolai, (c. S.) ,(F.)

Kaiser Sigmund gebietet dem Herzog Ludwig in Beyern den Klöstern Furstenuelde, Scheyrn,Münchmunster, Vndersdorff, Geysenuelde und sand Claren zu Anger um alle Stück und Artikel, wieer in seinem zu Regenspurg erlassenen Spruehbrief gesprochen, eine völlige Ausrichtung zu thun. G.zu Prag am nechsten Dinstag vor sandt lucien tag. (B.)

Ludwig, .Pfalzgraf bei Ryne verleiht der Stadt Nappurg die Freiheit, dass gegen deren Hämmerund Güter keine gerichtliche Vorladung an seine Landschrannen oder andere Gerichte in seinem Landezu Beyern vorgenommen werden dürfe. G. Heidelberg Ipso die beate Lucie virginis- (c. S.) (B.)

21. Dec.

Ruland von Teigen, Lizentiat in medicina, von dem Rath der Stadt zu Regenspurg auf ein