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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
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1436.

fallen zu lassen, denn mit seiner Gnaden Willen und Erlaubniss. G. am Samstag nach sant PaulsKerung Tag. (c. S.) (B.)

30. Jan.

Sigmund Waltenliouer, Landrichter zu Dachaw, quitlirt dem Herzog Ernst den Empfang von222 rhein. Gulden von einer Schuld von 600 rhein. Gulden. G. am Montag vor vnser lieben Frawentagzu Liechtmess. (c. 1 S.)

31. Jan.

Hanns Eytelhuber von Passaw, der wegen freventlicher Worte gegen seine Dienstfrau AgnesenBehamin, Bürgerin zu Regenspurg, in des Raths der Stadt Regenspurg Gefängniss gekommen, schwörtUrphede. Siegler: Conrad Gravenrewter, Schultheiss zu Regenspurg. G. am Eritag vor unser liebeni'rawen tag zu Liechtmess. (c. S.)

2. Febr.

Jobst der Saldorlfer quittirt den Herzog Ernst über gänzliche Ausrichtung von seines BrudersHerzogs Wilhalm sei. wegen um Ileiralligut, Dienst und alle andere Forderung. G. an vnser liebenFrawentag zu Liechtmess. (c. S.) (B.)

3. Febr.

Jorg und Jacob, weilent des Herzogs Wilhelm sei. Trumetter, quittiren den Herzog Ernst über40 rheinische Gulden, von des Herzog Wilhalm sei. wegen um all ihr Dienst, Pferd, Zehrung undSchäden. Siegler: Oswald Tuchsenhauser. G. an h. Blasitag. (c. S.) (B.)

3. Febr.

Hanns Schaufler zu Passaw, welchem vom Rathe der Stadt zu Regenspurg die Stadt verbotenwird, weil er als Chorknecht des Abtes zu sant Haymeran in dessen Namen Wachs ausgenommen unddie Bürger betrogen, schwört Urphede. Siegler: Conrad Gravenrewter, Schultheiss zu Regenspurg.G. am Freitag nach unser lieben fravvn tag Liechtmess. (B.)

3. Febr.

Hans Seydenneer, wegen Drohworten von dem Edlen, Ber von Hohen Rechberg, gefangen ge-setzt, schwört bei seiner Freilassung diesem, dessen Bruder Aulbrecht von Rechberg, und dem Patriar-chen Ludwig zu Aglay und Herzoge zu Degk Urfehde. Siegler: Peter Walstet und Hainrich Scheiringer.G. an Freytag nach vnser lieben I'rawen tag purificacionis. (c. 2 S.) (S.)

4. Febr.

Heymeran Muckentaler, Schultheiss zu Nüwmargt, quittirt den Herzog Johanns über eine durchHanns Dorner empfangene Abschlagszahlung von 2000 rheinischen Gulden an der Schuld von 2100ungrischen und 340 rhein. Gulden. Mitsiegler: Wilhelm Saczzenhofer. G. am Sonntag nach Liecht-messtag. (c. 2 S.) (B.)

5. Febr.

Steffel Rüd zu Weygerczperg bekennt für sich und seine Hausfrau, dass er sich nach allerleiStössen und Händeln mit Lienhartt Premär, z. Z. Wirte zu Pewtelspach, und wegen einer Lähmungseines Kindes, welches er (R.) ungefährlich an einem Gliede verkürzte, nach frommer Leute Rathefreundlich verrichtet und geaint habe, und verpflichtet sich hiemit, obigem Lienhartten und dessen Kindezu rechter Widerlegung 6 Pfd. wienner Pfg. Landeswerung in 2Fristen zu bezahlen; mit dem Beding,