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1436.
8. Jan.
10. Jan.
12. Jan.
13. Jan.
13. Jan,
13. Jan.
die Pawrecht, die er von dem Gotteshaus zu Malherstorf auf den Hof zu Grauzzing gehabt hat, u m13 Pfund Pfenning. Siegler: Abt Michel zu Malherstorf. G. anSampcztag nach dem h. Prehentag. (B.)
Herzog Heinrich von Landshut sendet an die Herzoge in München verschlossen den Absagbrief,welchen er durch Herzog Ludwigs Diener, den Pfleger zu Kronsperg, Wernher Seyberslorfer erhaltenhat, schreibt ihnen, dass Asen Walltenhofer’s Hauptmanns zu Kirchberg Leute, dem Pfleger zu Rotten-burg Heinrich Zenger, als dieser nach Ingelstadt geritten, zwey Diener gefangen, auch die Leute desPflegers zu Landaw Heinrich Nothafl'ts d. Jüng. angegriffen, beraubt und gen Dingolfing geführt haben,und bittet um Abhilfe. G. Landshut an Sant Erharts-Tag.
Johann Bischof zu Wirtzpurg verschreibt mit Einwilligung seines Capitels von den 400 Gulden,welche ihm der Rath und die Gemeinde der Stadt Iphofen jährlich an St. Peters Tage Cathedra zubezahlen haben, 100 Gulden Leibgeding seinem Domherren Conrad von der Kern zur Wiedererstattungseines Antheils an dem Obley zu Stockheim, welches Dorf von dem genannten Bischöfe und Capiteldem Grafen Jörg von Hennenberg und dem Caspar von Bibra verschrieben worden ist. G. am Dinstagnach der hl. drey Kunig Tag. (c. 2 Sig.) (F.)
Vor Wilhalnï von Rechperg von Hohenrechperg, Landrichter zu Nuremberg, verzichtet MargarethWalther Volkolts Ehewirthin geborne von Leonrode auf ihren väterlichen, mütterlichen und brüderlichenErbanlheil zu Gunsten ihres Bruders Jörg von Leonrode. G. am Dornstag nach dem heiligen Oberstag,(c. S.) (F.)
Dietrich der Hexschenacker verkauft Ulrich dem Payrstarffer, Pfleger zu Altmanstein und Elspetdessen Hausfrau seine Dörfer Pettling und Plewling mit allen Zugehörungen. Mitsiegler: Jorg derLayminger zu Otting und Heinrich Geb zu Hagenhul. G. Freytags nach dem heil. Obristen, (c. 3S.) (B.)
Sigmund römischer Kaiser befiehlt Eberharten von Tottenheim dem Jüngern, auf den nächstenRechttag nach kommenden Jörgen Tag vor ihm zu erscheinen oder einen bevollmächtigten Anwalt zusenden, um sich gegen die Klage des Rathes der Stadt Nuremberg zu verantworten, da zur er-wähnten Zeit in dieser Sache ein unverzogen endlich Recht ergehen soll, wenn auch Eberhart vonTottenheim oder sein Anwalt nicht erscheinen würde. G. zu Weyssenburg in Ungern am nechslenFreytag nach der heil, dreyer Kunig Tag. (Vid.) (F.)
Sigmund römischer Keyser ladet den Hans von Villenbach auf den nächsten Rechttag nach sandJörgen Tag vor sich zur Verantwortung auf die Klage der Bürgermeister und des Rathes der StadtNuremberg, dass er sie des Mordes an seinem Bruder Wilhalm von Vilibach ungerecht beschuldigtund ihnen mehrfache Schäden zugezogen habe. G. zu Weissenburg in Ungern, am nechsten Freytagnach der heiligen Dreyerkunig tag. (Vid.) (F.)
3. Jan.
Sigmund römischer Keyser ladet den vesten Jörgen von Swangow den ältern zu der Hohen-