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1. Sept.
6. Sept.
10. Sept.
12. Sept.
Kanzler Kaspar Slick Ritter zu bezahlen, welcher diese 200 GId. an sich gelöst hat. G. zu Turnawan sand Gilgen Tag. (c. S.) (F.)
Hanns von Degenberg, Erbhofmeister in Bayern und die herzogl. Räthe, Heinrich Nothaft, Hannsund Friedrich die Ramsperger, Peter Kamerauer, Ritter, Hanns Haiwegk, Hanns Satelpoger, Wigileisvon Degenberg, Peter Rainer, Achatz Nussperger und Friedrich Rorpeck erkennen in Sachen zwischenden Herzogen Ernst und Wilhelm eines Theils und Herzog Ludwig andern Theils wegen des SitzesDegenhart Hofers zu Sinching am Hofrecht zu Straubing, dass nach verlangter und gegebener Aussageder Sitz Sinching und das Dorf daselbst, was enhalb der Laber liegt gein Havdau, was aber herdishalbder Laber liegt, gein Geiselhöring gehöre, und die Herzoge Ernst und Wilhelm hiemit des HofersHerrn seyen, den sie gegen Herzog Ludwig vertreten und schirmen werden. G. an sand Gilgentag. (B.)
Albrecht, Bischof zu Eystet, und mit ihm Ritter WolfT von Zullnhart anstatt der Grafen Ludwigund Vlrich zu Wirtenberg, Gebhart Judman, Lucas Ingolsteter wegen der Stadt zu Regenspurg, SteflanHangenor, Heinrich Langenmantel wegen der Stadt Augspurg und Wilhelm Ebner wegen der StadtNuremberg verlängern den vom Kaiser gestifteten und künftigen Michelstag ausgehenden Frieden zwi-schen Fridrich, Markgraf zu Brandenburg, Johannsen und Heinrich, Herzogen in Beyern, und LudwigGraf zu Otingen, dann Ludwigen dem Aeltern und Ludwig dessen Sohn, Herzogen in Beyrn auf einJahr. Siegler: genannter Bischof und der von Zullnhart. G. an Erichtag vor vnser lieben FrawentagNatiuitatis. (c. 2 S.) (B.)
Friedrich Markgraf zu Brandenburg vom Kaiser Sigmund ernannter Richter hinsichtlich des Ge-fängnisses und der Gewaltthätigkeiten, welche dem Burkhart Mufflinger von Nuremberg zwischen Ulmund Biberach durch Wernher Rosshaubter und Hans von Rietheiin und deren Helfer wiederfahren sind,spricht zu Recht, dass nachdem die vorgenannten Rosshaubter und Rietheimer an den ihnen bereitsbeschiedenen Rechtslagen nicht nur nicht erschienen sind, sondern auch einen zu ihrer Vorladung ab-gesendeten Bolben gefangen halten, Burkart Mufflinger hinsichtlich seiner Klage gegen die vorgenanntenRosshaubter und Riethaymer wegen Gefangennehmung, Schatzung um 800 Gulden und anderer Ge-waltthätigkeiten und dadurch erlittenen Schaden von 100 Mark Goldes seinen Spruch behalten understanden hat, darum sie ihm in den nächsten dreyen 14 Tagen Ausrichtung thun sollen, ferner dassdie genannten Rosshaubter und Riethaymer wegen ihres Ungehorsams und Gefangennehmung des kai-serlichen Bothen zur Acht verurtheilt seyen, und dass wenn es Burkart Mufflinger begehrt, dem Kaisergeschrieben werden solle, dieselben Rosshaubter und Rietheymer durch versiegelte Briefe und Schriftenaus der kaiserlichen Kanzley in des heiligen Reiches Acht zu thun und zu sprechen. G. zu Cadolz-burg am Sampstag nach unser lieben Frauen tag Nativitatis, (c. S.) (F.)
Hans von Ryethein und seine Brüder Conrat von Ryethein Ritter, und Jörg Ryethein bekennen,der Stadt Nuremberg von wegen ihres Mitbürgers Burkart Mufflinger 800 Gulden Nördlinger Stadt—
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