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1435.2. Aug.
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Eugenius papa monasterio in Wylzburc omnes libertates et immunitates confirmat. D. Florentiaequarto Nonas Augusti, Pontificatus anno quinto, (c. b.) (F.)
Heinrich von Gumppenperg, Wilhelm Huetinger etc. weisen die Klage des herzoglichen Anwaltsdass der Bischof denen im Gerichte Kungstain verboten habe, zu der vom Herzog ausgeschriebenenMusterung zu kommen, und auf die Entgegnung des bischöflichen Anwaltes, der Herzog habe auf denLeuten des Bischofs kein Gericht als um die drei Sachen, die den Tod berühren — vor den Kaiser.G. zu Regenspurg an Ertag vor sand Oswald tag. (c. 6 S.) (B.)
Dieselben weisen die Klage des herzoglichen Anwalts wider den Pfarrer zu Münchkirchen, dereinen verstorbenen Amtmannsknecht zum Königstein nicht in den Freudhof wolle begraben lassen, alseinen geistlichen Gegenstand von sich.. G. Efichtag vor sandt Osswalds tag. (c. 6 S.) (B.)
Eugenius papa officiali augustensi mandat, ut bona monasterio in Etal illicite alienata, eidemrevocare procuret. D. Florentie Non. Augusti, (c. b.) (B.)
Kaiser Sigmund bezeigt dem Jörg Frawenberg zum Hag gesessen zu Hohenburg, welcher hin-sichtlich der Irrungen zwischen denen von Nuremberg einerseits und Hans von Vilembach anderseitsden Jacob Awer Bürger zu Nuremberg eher ledig gelassen hat, als ihm der kaiserliche Befehl dazuverkündigt worden ist, hierüber sein Wohlgefallen, und befiehlt ihm zugleich, den Bürgern von Nurem-berg auch den Brief zurück zu geben, worin sich dieselben verpflichtet haben,, den Jacob Awer demJörg Frawenberger wieder zu stellen, wenn derselbe vom Kaiser darum angelangt würde. G. zuBrünn am Samptztag vor Laurentii, (c. S.) (F.)
Kaiser Sigmund entscheidet in Sachen Erckingers von Saunssheim, Herrn zu Swartzenberg unddessen Richter zu Scheynfeld, Gregorius Heinburg, Lehrer in beiden Rechten und Johannes Tum, An-wälte der von Nuremberg, wegen Ladung Nuremberger Bürger, Hintersassen, Hübner und armer Leutevor das Zentgericht nach Scheynfeld, dahin, dass fürbass dieselben nicht mehr vorgeladen und über siegeurtheilt werden solle, weil gedachter Richter auf geschehene Citation vor ihm zur Verantwortungnicht erschienen sey. G. zu Brünn an Sand Laurencien Abend, (c. S.) (F.)
Sigmund römischer Kaiser gebietet dem Cunrad Fridbertzhoffer, Hans Erlpeck, Rudolf von Ebenund Hans Kamerer, dass sie den mitüberschikten Ladbrief, in welchem Erkinger von SawenssheimHerr zu Swarzenberg vor das kaiserliche Hofgericht geladen wird, dem genannten Erkinger einant-worten und dem Kaiser schriftlich verkündigen sollen, wann und wo sie diesen Ladbrief eingeantwortethaben. G. zu Brünn an Lorenzen Abend. (Vid ) (F.)
Kaiser Sigmund ladet auf Appellation der Stadt Nuremberg, dass Erkinger von Sawnssheim ihreMitbürger und armen Leute gegen ihre hergebrachten Freyheiten an dem Landgericht zu Scheinfeldverurtheilt habe — den erwähnten Erkinger von Sawnssheim Herren zu Swarzenberg an das kaiser-