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23. Juli.
24. Juli.
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25. Juli.
25. Juli.
26. Juli.
26. Juli.
Hausfrau Anna die denselben von seinem Vater, Herzog Ernst, gegebene Verschreibung des Hausesund der Hofstülte an der hindern Swäbinger Gasse zu München, des daranstossenden Gartens und desauf der Hofstätte stehenden Sommerhauses und der Küche. G. an sant Maria Magdalenen tag. (c. S.) (B.)
Kaiser Sigmund gestattet den Herzogen Ernst und Wilhelm in Beyrn das Landgericht zu Hirs-perg nicht mehr wie seither, einen Tag, sondern nun fürbass allemal zwei Tage nach einander zuhalten; und bestätigt ihnen auch dasselbe Landgericht mit allen Rechten, Wirden und Freiheiten. G.zu Ulm am Freitag nach sand Marien Magdalen Tag. (c. S.) (B.)
Kathrey Augkepekchinn wegen Büberei, die sie gegen die heilige Ehe mit andern Mannen ge-trieben, auf ewig aus der Stadt Regenspurg verwiesen, schwört Urphede. Siegler: Conrad Grafen-rewter, Schullheiss zu Regenspurg. G. an sant Jacobs abent. (c. S.) (B.)
Kaiser Sigmund bestätiget dem Bischof Peter zu Augspurg und dessen Stift alle Gerichte, Ehe-hafte und Rechte, die dieselben in dem Dorf und der Pfarrei zu Segge bisher gehabt haben, und hebtalle Gerichte daselbst, die von seinen Vorfahren im Reich nicht bestätiget sind oder hinfür nicht be-stätiget würden, gänzlich auf. G. zu Vlme an sant Jacobs des heiligen zvvellTbotlen Aubend. (c. S.) (S.)
Ritter Alban Chlosncr zu Arnsdorf, z. Z. Herzog Ileinreichs Hofmaister, erkennt als ein Fragermit den Hofgerichts-Räthen als Rechtsprechern in der Streitsache zwischen dem genannten Herzoge,dann den Gebrüdern Seicz und Caspar den Puchpergern und Chunrad Hausner, eine Gült auf Losungaus der Blaut zu Vilshofen betreffend,, zu Recht, „dass die ausstehende Gült den Letztem in 3mal14 Tagen und 3 Tagen von ihrem gnädigen Herrn ausgerichtet werden; und wegen der streitigenBurghut sich beide Parteien noch genauer erkundigen sollen. Rätlie: Hanns Chuchler, Bialheus Granns,Wilhalm Aichperger, Ulreich Ebran, Heinreich Preysinger zu Aw etc. G. zu Lanntzhut an sand JakobsTag. (c. S.) (B.)
Nicodem, Bischof zu Freisingen, verleiht Blagnen dem Werder, Bürger daselbst, und dessenErben sein Schlachtamt leibgedingsweise. G. zu Landshut an sand Jacobs tag des heiligen Zwelif-poten. (c. S.) (B.)
Eberhart Truchsäss in Walpurg, Ritter, sagt die Stat Schüngow, auch die Grafschaft Biligowund alle die so darin gehören, ihrer Huldigung, Gelübde und Ayde, los, da Herzog Wilhelm vonBayern sie von ihm gelöst hat. G- an dem nechsten Blontag nach sant Jacobstag des h. Zwelfbolten.(c. S. imp.) (B.)
Ernst, Herzog in Bayrn, quiltirt den Rath der Stadt zu Regenspurg über 1000 rheinische Gulden,welche sie an den auf sand Jacobstag zu bezahlenden 2000 Gulden an seiner statt Lorenczen Schren-ken und Karin Ligsalcz, Burgern zu München, ausgerichtet haben. G, am Blontag nach sand Jacobstag. (c. S. impr.) (B.)
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