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1433.
13. Mai.
31. Mai.
31. Mai.
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ertheilte Urkunde, gemäss welcher alle der Stadt Nuremberg Güter, Urbar und Leute auf dem LandeSteuer- und betfrei sein sollen. G. zu Rom in sand Peters Munster am heiligen Pfingsttag als er zuRömischen Iicyser gecronet war. (Cum bulla aurea.). (F.)
Sigmund, römischer Kaiser, bestätiget der Stadt Nuremberg die unterm 13. September 1422erlheilte Freiheit, zweierlei goldene Münze, Stadt- und Landeswährung, schlagen zu dürfen, wovonder Gulden Stadtwährung 22i Garad und der Gulden Landeswährung 19 Garad hält; auch silberneMünze, Pfenning und Haller, welche an Gehalt ein Drittel Silber und zwei Drittel Zusatz haben sollen.G. zu Rom in sand Peters Munster am heiligen Pfingsttag als er zu Römischen Keyser gecronet war.(Cum bulla aurea.) (F.)
Sigmund, römischer Kaiser, bestätiget der Stadt Nuremberg das unterm 9. September 1429ertheilte Privilegium auf Korn, Getraide und allerlei Anderes ziemliches Umgeld aufsetzen und in der-selben Stadt gemeinen Nutz und Frommen wenden zu dürfen. G. zu Rome in sant Peters Munsteran dem heiligen Pfingsttag als er zu Römischen Keyser gecronet war. (c. S.) (F.)
Sigmund, römischer Kaiser, belehnt die Stadt Nuremberg mit der Burg oberhalb der StadtNuremberg, Pflegniss und Beschliessung der Pforten bei derselben Burg sammt der BrauneckischenBehausung dabei, ferner mit dem Amt und Gericht auf derselben Burg, dann den Dörfern Wördt,Dürrenhoir, Singling, Buch, Snepfenreut und Hofleins sammt den Rechten über die Kirche zu Wördt.auch den vier Mühlen, deren die eine in der Stadt, die andere bei der Stadt, die dritte zu Wördtund die vierte zu Singling, ferner allen Rechten an und auf beiden Wäldern bei Nuremberg sammtdem SchefhoiT, Forstgericht, Erbförstern, Förstern, Zeidlern und Zeidelgütern, ferner zwey Dritlheilendes Schultheissenamts und Gerichts zu Nuremberg sammt 10 Pfund jährlicher Gült auf dem drittenDrittheil desselben Schultheissenamts und Gerichts, endlich 10 Pfund Pfenning jährlicher Gült auf demZoll zu Nuremberg. G. zu Rom in sand Peters Munster an dem heiligen Pfingsttag als er zu Römi-schem Keyser gecronet war. (Cum bulla aurea.) (F.)
Sigmund, römischer Kaiser, gibt der Stadt Nurenberg Gewalt, den Dörfern, Weilern, Höfen undLeuten, welche den Wäldern bei Nuremberg nahe liegen und sitzen, und doch von Alters kein Wald-recht haben, dergleichen Recht von des Reichs wegen zu geben und zu erlauben, mit der Bedingung,dass dieselben nach des Raths Erkenntniss davon dienen und geben, auch den Waldordnungen undGerichten Folge leisten. G. zu Rom in sand Peters Munster an dem heiligen Pfingsttag als er zuRömischen Keyser gecronet war. (c. S.) (F.)
Sigmund, römischer Kaiser, gibt der Stadt Nuremberg sein und des Reichs Heiligthum neuer-dings mit dem Beifügen ein, dass dasselbe unwiderruflich zu Nuremberg verbleiben solle, gebietet auchallen Churfürsten etc. etc., die von Nuremberg bei solchem Heiliglhuin ruhig bleiben und alle, welchedasselbe zu besuchen nach Nuremberg reisen wollen, durch ihre Gebiete ohne allen Eintrag bei einer