1433 .
26. März.
28. März.
28. März.
29. März.
30. März.
die Gebrüder ßer und Albrecht von Reehberg zu Hohenrechberg, um 21844 Gulden. Mitsiegler: GratJohanns, ihr Bruder, und Graf Jörg, ihr Vetter, beide Grafen zu Wertheim, und der Edle, Conradt,Herr zu Winsperg. G. vfi' vnser frauwen Abend zu latine genandt Annunciacionis gloriose virginis,(c. 6 S.) (S.)
Franciscus Foscari, dux Venetiarum, magistro civiuin et consulibus in Meminghen notilicat, quodeorum mercatores et cives Venetiis et alibi in locis suis omnibus ita tractabuntur, sicut sui in lociseorum tractati sunt et tractabuntur. D. in nostro ducali palatio die xxvi martiie*" (c. plumb.) (B.)
Ludwig, Patriarch zu Aglay und Herzog zu Degk, macht mit den Gebrüdern, Michel, Leonhartund Thomas, Grafen zu Werthain, und seinen Schwesterkindern, Ber, Albrecht und Barbara von Rech-berg, den Vertrag, dass er die von seinem Bruder, Herzog Vlrich zu Degk sei., hinterlassene Erbschaftleibgedingsweise auf Lebenszeit besitzen und nichts davon versetzen oder verkaufen, und die Erb-schaft selbst nach seinem Tod an obige Geschwisterte von Reehberg fallen soll. G. an Sampstag vordem Sonntag Judica in der vasten. (S.)
Ludwig, Patriarch zu Aglay und Herzog zu Degk, verschreibt seinen Schwestersöhnen Ber undAulbrecht von Reehberg, die 500 rein. Gulden jährlicher Nutzung, die er seinem Schwestersohn Michel,Grafen zu Werthain, abgetreten und die dieser an obige Brüder von Reehberg verkauft hatte, undzwar 100 Gulden auf dem grossen Zoll zu Mindclhain, und die andern 400 Gld. auf dem MarktDürinwang, der Feste Liebenlann, dem Zoll zu Güntzburg, auf einem Hof zu Mursteten. Hcrmantzhofenund Biesenhofen, auf drei Gütern zu Altdorf und dem Vogtrecht der Kirche daselbst, auf einigenGütern auf der Egg, einem Hof und einer Hofstatt zu Lauchdorf, Nassenbürun, einem Hof und etlichenHofstätten zu Stetten, auf dem Hochgeländ und der Grünaw bei Steten. G. an Sampstag vor demSonntag Judica in der vasten, (c. S.) (S.)
Michel, Graf zu Wertheim, verspricht seinem Oheim, Ludwig, Patriarchen zu Agley und Herzogzu Decke, gegen alle Angriffe beizustehen, die gegen denselben wegen der Herrschaft Myndelhaimgemacht würden. G. am Sontag als man singet in der heiligen kireben Judica, (c. S.) (S.)
Michel, Leonhart und Thomas, Grafen in Werthaim, bekennen, dass, falls ihrem Oheim, demPatriarchen Ludwig zu Aglay und Herzoge zu Teck, durch die von Stöffel oder die Königinen vonPoland mit Recht etwas abgewonnen würde an ihrem Erbtheil aus der Hinterlassenschaft ihres Oheims,des Herzogs Vlrich zu Teck, den sie an Ber und Barbara von Reehberg verkauft hatten, ihnen diesesan der Kaufssumme abgezogen werden soll, und sie bezüglich des von obigem Herzog Vlrich zu Tecksei. seiner Gemahlin, Agnese, Gräfin von Tyerstein, vermachten jährlichen Leibgedings von 200 Gld.laut Vermächtnisses ihren treffenden Antheil entrichten wollen. G. auf den Montag, nach dem Sontag,als man singt in der hailigen Kirchen Judica. (S.)
30. März.
Wilhalm, Herzog in Bairen, schlichtet auf Ansuchen der Ritter, Hainrich Nothafft und Wilhalm