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1432.
14. März.
14. März.
17. März.
19. März.
21. März.
4. April.
4. April.
brannten, empfing und nahm, mit Fridrichen, vormals Bischöfe ze Bamberg, und Anthony, erwähltemund bestätigtem Bischore daselbst und dessen Stifte, Landen und Leuten in Vehde und Feinschaft ge-rielh, vergleicht sich mit denselben. G. zu Weischenfelt am Donnerstag nach sand Gregory Tag, wder Vasten, (c. S.) (F.)
Albrecht, Herzog in Bayern, bekennt, dass er Thoman den Zacherl, seinen Burger zu Diessen inseinen sundern Schirm und Sicherheit genommen habe, und dass derselbe, wenn er ihm alljährlich aufSuntag Reminiscere gen Pludenburg auf das Haus einen reinischen Gulden antworte, aller Sach ver-tragen sein soll. G. zu Pludenburg an Freitag vor dem Suntag Reminiscere, (c. 1 S.) (B.)
Fridreich Zennger zu Weteruelden und Anna seine Hausfrau reversiren der Abtissin Osann»des Gotteshauses Nidermünster zu Regenspurg und dem Convent daselbst über die Aufnahme ihrerTochter Barbara als Klosterfrau in obgenanntes Kloster. Mitsiegler: Jacob der Awer zu Prennberg.G. dess Freitags in den 4 Tagen der Vasten, (c. 2 S.) (B.)
Ulrich Salier, Richter zu Werd, an offner Schrann mit gewaltigem Stab von Hertzog Wilhelm»wegen sitzend, bekennt, dass Ritter Haymeran der Nusperger, d. Z. Pfleger zu Werd von sein undseiner Vettern Caspar, Achatz und Wolfgang der Nusperger wegen auf eine Hube zu Pillnach undauf alles Gut, das Hanns der Fraunberger zu Czaitzkoi'en unter der Gewalt des Stabs hat, geklagtund das Recht behabt habe. G. des Montags nach dem Suntag Reminiscere, (c. S.) (B.)
Hanns Frawnbcrger vom Hag zu Prunn bekennt, dass die Herzoge Ludwig und Ludwig, dessenSohn, wegen seines Bruders Lienhart Frawnberger säl. Vanknüss, in welche er in derselben Dienstegekommen, auch wegen des Soldes, Dienstes, Schadens, Zehrung etc. ihm dafür 60 rein. Guldein be-zahlt haben. G. am Mitboch nach Reminiscere, (c. S.) (B.)
Fridrich, Markgraf zu Brandenburg, weiset dieErbförster auf dem Walde Sebaldi mit der Lehen-schaft der Forsthuben sammt Zugehörungen an die Bürger des Raths und der Stadt Nüremberg undderen Amtleute, die von Nüremberg aber damit sofort an den römischen König, und sagt die Erb-förster der Gelübde und Eide, welche sie ihm wegen der Lehenschaft dieser Forsthuben, des Amtesund Waldes geleistet, ledig und los. G. zu Nüremberg am Freitag nach dem Suntag als man in derheiligen Kirchen singet Reminiscere, (c. 1 S.) (F.)
Herzog Heinrich in Beyern stiftet zu Ehren des heiligen Leonhard in der Pfarrkirche zu Ingol-stat eine ewige Messe mit 50 rheinischen Gulden ewigen Zinses aus mehreren Gütern im EysteterBistum gelegen. G. am Freitag vor dem Sontag Judica in der fasten, (c. S.) (B.)
Johanns, Erzbischof zu Saltzburg und Legat des Stuhles zu Rom, verschiebt den Rechtstag, dener dem Bischof Leonard zu Passaw und der Stadt daselbst angesetzt hatte, auf den nächsten Montag.G. ze Saltzburg an Freytag nach dem Suntag letare, (c. S.) (B.)