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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
Seite
230
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1432 .

9. Febr.

1.6. Febr.

J 7. Febr.

23. Febr.

25. Febr.

27. Febr.

Swäbinger Gasse, die er von dem Büchsenmeister Vlrich Stier gekauft hatte, den Pflegern U. L. F.Pfarrkirche zu München jährlich ein halbes Pfund Müncher Pfenninge zu entrichten. G. zu Münchenan Mickten nach vnser liben frawen liechlmesstag. (c. S.) (B.)

Kathrey Nuspergerinn Pflegerin zu Werd, quiltirt den Vlreich Salier, Richter zu Word, übervon Herzogs Wilhahn wegen bezahlte 50 Pfund Regenspurger Pfenning an dem auf vergangenen h.Marleinstag verfallnen Geld. G. an Sambcztag nach h. Uorolheatag. (c. S.) (B.)

Eugenius papa Henrico, duci Bavarie, notificat, se constituisse concilium universale Basileae,eundem igitur exhortai, ut ad prefatum concilium suos mittere velit oratores, et simul hortari prelatosditionis eius ut ad Basileam veniant. D. Rome apud s. Petrum, quarto decimo kal. Marty, (c, S,plumb.) (B.)

Caspar Nusperger zu Newn Nuspergk quiltirt den Hartwig Gleich, Kästner zu Straubing, übervon der Herzoge Ernst und Wilhelm Avegen bezahlte 60 rh. Gulden Sold vom Jahr 1431. G, anSunlag nach Valentini, (c. S.) (B.)

Jorg Muraher zu Fliigelsperg verkauft Ilannsen dem Hintzenhauser zu Train seinen Sedelhofzu Apersdorif sammt dem darein gehörigen Zehent um 50 Ifd. Regensb. Pfenninge. Milsiegler undBürgen: Gebhart Judman zu Afecking, Gregorg Sehende zu Teging und Willialm Gross zu der Allen-purg. G. an Sambtzlag vor Mathias des heiligen zwelifpolen. (c. 3 S.) (.B.)

Sigmund, römischer König, beauftragt den Herzog Wilhelm in Beyrn, als seinen Statthalter, dieStreitigkeit zwischen seinem' Diener Herman Offenburg von Basel und LudAvig Meyr von Hiinigen,betreffend eine Hofstatt mit dem halben Torhaves in seinem und des Reiches Hofe, genannt Pfaffen-Hof, gelegen auf sand Peters Berge daselbst, Avelchen genannter Offenburg von ihm und dem Reickzu Lehen hat, im Rechtswege zu schlichten. G. zu Plaoencz, an sand Mathias Tag, des hl. Zwelf-poten. (c. S.) (B.)

Fridrich, Markgraf zu Brandemburg und Elisabeth, seine Gemahel,. vergleichen sich mit denBürgern des Raths der Stadt Nuremberg über die Anstände hinsichtlich des vor etlichen Jahren ge-schehenen Kaufs und Verkaufs der Wälder bey Nuremberg und zwar bezüglich der Lehenschaft derForslhuben auf dem Walde Sebaldi, die der Markgraf sich und seiner Herrschaft Vorbehalten zu habenvermeinte,während die Bürger zu Nuremberg meinen, von des Reichs, und desselben Waldes undAmts Avegen habe er diese Lehenschaft gehabt und sie solle beim Walde vqrbleiben; ferner Avegender Forslgült zuDormpentz, dann Avegen der Behausung Stettemberg, welche Olten Heiden zum lebens-länglichen Leibgeding verschrieben ist, so auch der Nutzung vom Wolfsuelt und Kautzenfelt mit ihrenZugehörungen wegen, die gleichfalls im Walde gelegen, und an Frantz Pfinlzing und dessen ehelicheHausfrau auf Lebensdauer zum Leibgeding verschrieben sind, endlich Avegen eines Leihkaufs von dengenannten verkauften Stücken, und leisten nun auf alle obenbeschriebenen Stücke Verzicht, nachdem