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1431.
9. April.
9. April.
9. April.
9. April.
11. April.
11. April.
12. April.
residuum communis et minuti servitiorum usque ad sex menses sequentes terminum prorogat. D. dieseptima mensis Aprilis, (c. S.) (B.)
Haupt zu Pappenheim quittirt über tausend unger. Gulden, welche Johann Herr zu Abensbergseinem Sohn Heinrich Marschalk und dessen ehlicher Wirlhin Anna geh. von Abensberg vergleichsweiseum ihre Heimsteuer, Ausfertigung und Erbtheil zu bezahlen hatte. G. zu Nüremberg am Montag nachdem Sonntag Quasimodo geniti, (c. S.) (B.)
Sigmund römischer König gebietet dem Probst und Convent des Klosters Rohr, Hannsen, Herrn zuAbensberg, der nach königl. Urthcilsspruch in das Halsgericht und die Vogtey zu Rohr, woraus ervom Herzog Heinrich von Bayern verdrängt war, wieder eingesetzt wurde, unverzüglich mit ebenge-nannter Vogtey und Gericht gehorsam zu seyn. G. zu Nüremberg am nechsten Montag nach demSonntag Quasimodo geniti, (c. S.) (B.)
Sigmund, römischer König, erkennt auf die Klage des vesten Jorgen Frawenhouer gegen HerzogLudwig in Bayern wegen Nichteinantwortung des Schlosses Kürenstein zu Recht, er wolle innerhalb4 Wochen einen seiner Leute an Herzog Ludwig zur Einantwortung obgenannten Schlosses absenden,und selbes dann dem Frawnhofer überlassen. G. zu Nuremberg am Montag nach dem Suntag Quasimodo geniti, (c. S.) (B.)
Heinrich Burggraf zu Meissen, Herr zu Plauen, des römischen Kunigs Sigmund Hofrichter, be-stätigt dem Cristan Haller zu Nuremberg zwei Gerichtsbriefe des kaiserlichen Landgerichts Burggraf-thums Nuremberg v. J. 1426, inhaltlich deren dem Conz Sachss von Wachendorf Nutz und Gewer aufPauls von Seckendorf Güter zu Obernhochstet und Gewsshof ertheilt worden ist, und wonach ConzSachss diese seine erklagten Rechte an obengenannten Cristan Haller abgetreten hat. G. zu Nurembergdes Montags nach Quasimodogeniti. (c. S.) (F.)
Sigmund römischer Künig gebietet dem Bürgermeister, Rathe und den Bürgern der Stadt Nu-remberg, dass sie von der auf künftigen S. Michels-Tag von den Juden daselbst zu entrichtendenhalben Judensteuer 200 Gulden an seinen Rath Albrecht von Kolditz bezahlen sollen. G. zu Nurem-berg am Mitwochen nach Quasimodo geniti, (c. Sig.) (F.)
Sigmund römischer König erkennt in der Streitsache zwischen dem Bischof Conrad zu Regensburg unddem Herzog Ludwig in Bayern, Graf zu Martain wegen der 30 Pfd. Regensburger Pfg. jährl. Juden-zinses von den zu Regensburg wohnenden Juden, zu Recht, dass dieser Zins dem Bischof zustehe.G. zu Nuremberg an Mitwochen nach dem Suntag Quasi modo geniti, (c. S.) (B.)
Sigmund Römischer König etc. erkennt auf die Klage des Bischofs Conrat zu Regenspurg, dassDegenhard Hofer zu Sünchingen wegen mehrerer Ansprüche, die derselbe als ein Marschalk des Stiftszu Regenspurg, an denselben gemacht, ihn und seines Gotteshauses Güter, nämlich das Dorf Geislingen
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