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1431.
14. Febr.
15. Febr.
16. Febr.
21. Febr.
23. Febr.
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kennt, dass ihm Eberhart von Steten Commenthur, dann Hanns Tetzei, Hanns Teufel, Ulrich Ortlieb,Friedrich Holzschuher und Herman Prawn zu Nürnberg von des römischen Königs wegen von demMonat das am Sontag vor Anthoni angegangen und am heutigen Tage ausgegangen ist, 300 Guldenwegen der 100 Pferde die er seinen königlichen Gnaden wider die Ketzer hält, ausbezahlt haben. G.am Sontag vor Valentini, (c. Sig.) (B.)
Johanns Abt zu der Goczzel und aller Convent daselbs bekennen, dass ihnen Ritter HannsGebolf vom Degenberg sein Lebtag seinen Wiltpan in der Achszlach lassen hat gegen eine jährlicheAbgabe von zwölf Rebhühner und vier Hasen; wenn sie ein Reh fangen, das sollen sie ganz genDegenberg bringen gegen 24 Pfenning; wenn sie einen Wolf fangen, sollen sie die Haut einlieferngegen 20 Pfenning; wenn sie einen Fuchs fangen, sollen sie den Balg einliefern gegen 12 Pfenning:auch bekennen sie, dass er ihnen sein Fischwasser um Goczzell gelassen hat gegen eine jährliche Ab-gabe von 60 Regenspurger Pfenning. G. an dem Eschermitichen. (c. 2 S.) (B.)
Jacob Degenberger zu Alten Nusperkh bekennt, dass ihn das Gotteshaus zu Alderspach zumVogt dessen armer Leute im Markt zu Rudmarsuelden und in den Gütern auf dem Viechtrich einge-setzt hat. G. an Pfincztag vor dem Weyssensuntag. (c. S.) (B.)
Ott Hayden der Aeltere zu Gretenberg bekennt in Folge einer Aufforderung der Herzoge Ernstund Wilhalm in Bairn, dass er den von Giengen 6000 rheinische Gulden geliehen habe, damit sie sichvon den Herrn von Bairn wieder zu dem Reiche gelöst, dass er aber den benannten Herzogen nichtsbezahlt noch gegeben habe. G. am Freitag vor dem weissen Suntag in der Vassten, (c. S.) (S.)
Fridrich Markgraf zu Brandenburg erlaubt dem Rathe und den Einwohnern zu Uffenheim jähr-lich vier Märkte in dieser Stadt zu halten, nämlich auf St. Jörgen Tag, auf St. Johanns Tag zu Sun-wenden, auf St. Michels Tag. und auf St. Symonis und Jude Tag. G. zu Nuremberg am Mittwochnach dem Sontag Invocavit. (F.)
Hanns vom Degenberg, Erbhofmeister in Bayrn, erkennt mit 24 Mannen, in der Klage desHerzogs Ludwig in Bayrn gegen die Herzoge Ernst und Wilhalm in Bayrn, wegen der zwei TheilGerichts zu Sullczpach und 140 Pfund jährlich Gilt daraus, zu Recht: die Kuntschaft, welche die Her-zoge Ernst und Wilhalm fürgebracht, sey zum Rechten genug und sie seyen dem Herzog Ludwig umdie Zusprüche nichts schuldig. G. an Freitag vor h. Malhiastag. (B.)
Vor Hanns vom Degenberg, Erbhofmeister in Bayren, und den Vierundzwanzig Mannen, mitNamen Etzel, Graf zu Orttenberg, Wilhalm Frawnberger zu Weinting, Hanns Haybekch und Peter demRayner, alle aus der Ritterschaft in Nidern Bayrn, Engelbart Marschalkch, Ott Pyentzenawer. HeymeranHaslinger, Gorg von Karner, Vlreich Teufel, Matheus Turndel, Stepfan Premer, Hanns Snekch, HannsFräwnsteter und Gorg Säller, alle Zehn beigegeben von Herzog Ludwig in Bayren und Grafen zu