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1427.
2. April.
3. April.
3. April.
4. April.
5. April.
5. April.
Heinrich Mendorffer, Nielas Wirnten und Vlrichen Hofner ausgestellten Kaufbrief dargethan haben, dasssie die Veste Rotenfells von Andres Piintzzinger, Fridrichcn Kempnaler und Hannsen Pawren seligengekauft halten. G. zu Lengfellt an Milwochen nach letare in der vasten. (B.)
Herzog Ernst schreibt an Herzog Heinrich, dass er auf den Tag gen Aiding nicht kommenkönne, sondern auf den Pfmtzlag vor dem Palmtag nach Freysing kommen wolle, wohin derselbe denHofmeister Frauenhofer bringen möchte. G. Straubing am Mitwoch vor judica. (Bf)
Herzog Heinrich antwortet hierauf, dass er in so kurzer Zeit seinen Hofmeister nicht nachFreysing bringen könne, dass sie daher an diesem Tag gen Arding oder Dorlfen kommen möchten.G. Landshut an Plintztag vor judica. (B.)
Lewpold Lantgralf zum Leuchlemberg verkauft an Albrecht den Hamermeister zu Koblich einPfund seten guter Kohlen, die er in den nächsten 3 Jahren aus dem Holz am Künczenperg zu brennenberechtigt ist, die sole zu 15 Kübel. G. am Pfincztag vor dem Sunlag Judica in der heiligenfasten. (B.)
Herzog Ernst antwortet dem Herzog Hainrich, dass er auf den, von demselben verlangten Taggen Arding oder Dorlfen nicht kommen könne, da der Zenger nicht aufhöre, mit Raub und Brand beyTag und Nacht, und täglich Leute vom Niederlande kämen mit Schreyen und Klagen, dass sie beydem Verweser Nothhaft mehr Fried gehabt hätten, als bey ihnen, den Fürsten, dass diese jedoch desTags 14 Tag nach Ostern gen Straubing kommen wollen. G. Straubing am Freytag vor Judica, (B.)
Ludweig und Sigmund die Sciberstorffer, Gebrüder, quiltiren den Herzogen Ernst und Wilhaimin Beyrn den Empfang von 950 ungerischen Gulden an der Schuld von 4000 Gulden, welche ihnen HerzogJohanns vonHollant sei. nach Ausweis eines vom Vilztumainbt, dann von Hannsen vom Tegernberg,Heymram dem Notliaft und etlichen andern Rittern und Knechten des Niderlannds gesiegelten Briefes zuzahlen verbunden ist, von welcher Summe sie ausser den jetztbezahlten 950 Gulden, bereits 1000 Guldenempfangen haben, Milsiegler: Wernhard der Seybolczslorfler, ihr Bruder. G. zu Lanndshüt anSambstagvor dem Suntag als man in der heiligen Kirchen in der vasten Singet Judica me deus. (c. 3 S.) (B.)
Herzog Ernst schreibt an Herzog Heinrich, welchen Muthwillen Tristran Zenger mit seinenLand und Leuten treibe und dass sich derselbe durch die Fürsten den Markgrafen von Brandenburg,die Herzoge Johannes oder Otto auch durch Vermittlung der Reichsstätte Augsburg, Regensburg,Nürnberg oder Ulm, nicht einen wolle, und ersucht denselben, da sie sich, laut Bund-Briefe aufzwanzig Jahr schuldig seyen, gegenseitig gegen Jeden beyzustehen, der ihnen Schaden an Land undLeuten zufüge, diesen Zenger seinen Absag-Brief zu schreiben und diese Sache zu Ende zu bringen.G. Straubing an Samptztag vor judica.
8. April.
Sigmund, römischer König, gebietet der Stadt Rolemburg auf der Tauber die gewöhnliche und