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1423.
perger, Pfleger zu dem Tenesperg, und Peter dem Prem,, Förster daselbst, die obgenannten Gbtteshausegehörigen frei eignen zwei Güter zu Zäunnreut. Siegler : der Markt Pfreimd. G. am St. Elizabethtag.(c. Sig.) (B.)
24. Nov.
Martinus papa praeposito monasterii S. Crucis augustens. mandat, ut capellam S. Leonardi inInchenhofen, a monasterio in Furstenfeld dependentem, ab ecclesia parochiali in Holenbach separet etparochialem ecclesiam erigat. Dat. Rome apud Sanctos apostolos VIII. Kl. decembr. (B.)
25. Nov.
Wilhalm, Herzog in Bairen, nimmt Johann, Abt des Gotteshauses zu Aetel, als seinen besondernCaplan und sainmt dem Convent und Kloster in seinen Schutz. G. zu München am St. Katrein Tagder heiligen Jungfrau, (c. S.) (B.)
25. Nov.
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Marlinus papa ob petitionem Friderici marchionis Brandenburgensis et incolarum villae Werd, utcapella in Werde, intra limites parochialis ecclesiae St. Sebaldi Nurembergensis sita, in parochialem eri-geretur ecclesiam, episcopo Bambergensi mandat, ut super causis prolatis se informet, et si assignatarectori ecclesiae St. Sebaldi congrua recompensa, incolae praedicti capellam in Werde sufficienter dota-verint, eandem in parochialem ecclesiam erigat. Dat. Rome VII. Kal. Decembris pontificatus anno sep-timo. (F.)
25. Nov.
Ernst und Wilhelm, Herzoge in Bayrn, entscheiden als Schiedsrichter die Streitigkeiten desKlosters zu Staingaden einerseits, und der Bauerschaft, namentlich der in der Pfarrei Staingaden, ande-rerseits, dass aller Streit für immer ein Ende haben, allenfallsige Bündnisse der Bauern gegen denProbst aufgelöst werden, die Kinder oder nächsten verwandten Erben der Leibeignen des Klosters dashinterlassene Vermögen derselben von nun an erben, der Probst aber und das Convent nur an dieVerlassenschaft kinder- und erblos gestorbener Leibeigner ein Recht haben sollen, dass das Klosterauf seinen Gütern jährlich und ewig freie Stift, und vollkommene Freiheit im Besetzen und Entsetzenderselben, sowie in Steigerung und Minderung der Gülten haben, hinlür aber keinen der Scinigen zurElie nöthen solle; dass die eignen Leute oder Hintersassen des Klosters hiefür alle Jahre acht Tagemähen, und acht Tage rechen, und andere herkömmliche Dienste leisten, dagegen kein Garn mehrspinnen sollen, ausser bei Unglücksfällen, die das Kloster treffen, ferner, dass Niemand von denArmenleuten, mit Ausnahme des Probsles Dienern und Amtleuten, von der Zahlung der jährlichenSteuer von vierzig Pfund Häller befreit werden sollen, dass der Probst das Gras, das er bisher anFremde verkaufte, von nun an seinen Armenleuten um den nämlichen Preis zu kaufen geben, die Ar-menleute von Prem und die Vier von Truchgau des rechens vertragen sein , aber dem Probst die Eiero-eben und jeder von ihnen acht Tage mähen und andere Dienste leisten sollen. G. zu Münchenam St. Catherinentag der heiligen Jungfrau. (Cop. vid.) (B.)
26. Nov.
Johanns und Jorg, Landgrafen zum Leuchtenbprg und Grafen zu Halls, verkaufen an Nielas,Abt, und den Convent des Klosters zu Waltsassen ihr Schloss zu Neuehaus an der Nab und die dabei