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1423.
5. Aug.
Donati abbatis monasterii S. Jacobi Scotorum Ratisponae literae executoriales bullae Martini V. pa-pae ddo. XVIII. Kal. Junii pontif. anno VI., tenore cujus ecclesia parochialis in Ating, ad collationemepiscopi Ratisponensis pertinens, mensae episcopali incorporanda est. D. Ratisbonae die V. mens. Au-gusti indictione I. (cop.) (B.)
9. Aug.
Anshalm, Bischof zu Augspurg, eignet mit Einwilligung des Domkapitels seinem Oheim, Buppelinvon Erlbach zu Krumpach, das Gut Berg, genannt Geyssinarkt, das von ihm und seinem Gotteshaus zuLehen ging, wogegen ihm Buppelin ein Gut im Dorf zu Raniin zu Lehen macht. Mitsiegler: das Dom-kapitel zu Augspurg. G. an sant laurencien abend des heiligen martrers. (c. 2 S.) (S.)
9. Aug.
Hanns Lieber der älter, Bürger zu Augspurg, bekennt von Wilhalm Hertzog in Bayern einenHof zu Erringen und siebenthalb Jauchert Aecker als rechtes Lehen erhalten zu haben. Siegler: Ewer-hart Liebär, Bürger zu Augspurg, des obigen Vater. G. an Sant Laurentzen Aubent. (S.)
10. Aug.
Niklas Römer, Burger zu Nappurg, gelobt Lewpolt Lantgrafen zu dem Leuthemberg die vondemselben um 150 Rhein. Gulden erkauften 2 Güter zu Domelstorf und eine Oed, genannt Teferndorf,um obige Summe wieder zurück zu geben, sobald es ihm beliebt. Siegler: Gilig der Murhel und Paulder Saurtzopfen zu Nappurg. G. an sand Laurenti tag. (c. 2 S.) (B.)
14. Aug.
Hadmar der ältere, Herr zu Laber und seine Gemahlin Walburg, geborne Schenkin von Erpacliverkaufen etliche Höfe, Güter und Gülten zu Puch bei Preyteneck an Kungund des Lienhart GrolandsBürgers zu Nüremberg Ehewirlhin. G. an unser Frauen Abend Wurzweihe, (cop. vid.) (B.)
18. Aug.
Hans von Plinthain verkauft dem Bischof Anshahn zu Augspurg seinen halben Antheil an demHolzmarkt zu Vinningen, genannt der Rechbüchel, um 10 Rheinische Gulden. Mitsiegler: die VestenWeisen, Wolfif von Gräfenegg, Pfleger zu Laugingen, und Wernher Rosshaupter, Rathgeb daselbst. G.an Mitwochen nach vnser frawenlag krüterweichen. (c. 3 S.) (S.)
20. Aug.
Ludwig Pftitzinger, Dechant, und das ganze Kapitel des Stifts zu Onoltzspach etc. entscheidenals Schiedsrichter die Irrungen zwischen Dechant und Kapitel des Stifts zu Fewchtwang auf einer, undBartholomeus Bewrlbacher, Chorherrn, und Jörg, dessen Bruder, Vicarier in demselben Stift, auf derandern Seite, dahin: gedachter Bartholornes und Jörg sollen dem Dechant und Kapitel im Stifte undChor gehorsam sein und ohne des Dechants Urlaub nicht aus dem Stift wandern; Bartholornes müssemit den Renten seiner Pfründe sich begnügen, weil er noch nicht Kapitular ist; Jörg dürfe weder imStifte, der Pfarre oder in der Stadt ohne Erlaubnis predigen, beide Brüder sollen, wenn sie diese Rich-tung nicht hielten, in 6 Monaten ihre Pfründen für andere verwechseln, und endlich binnen drei Tagenauf die Dauer eines Monats zu Kloster daselbst gehen und liegen, weil sie die Statuten des Stiftesmannigfach übertreten. G. zu Herriden auff den Freytag nach vnser Frawen tage Assumptionis,(c. 4 S.) (F.)
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