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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1393.

Lehen sie ist, um zwey Tausent Tukaten und ungarische Gulden auf Wiederlösung. G. zu Ingol-stadt an sant Johannstag zu sünnbentten. (c. 2 Sig.)

24. Juni.

Eberhart Dechant und das Domcapitel zu Mainz entlehnen von Gerhard von Hufftirsheim undElsen seiner ehelichen Hausfrau, ein Kapital von 1000 Gulden gegen einen jerlichen Zins von 100Gulden. Bürgen und Mitsiegler: Herr Johann von Ryfenberg, Herr Wilderich von Fielmar, Herr Frankvon Kronenberg, Ritter, Dyederich Ilud, Hanne von Ilofeheim und Kune von Scharpenstein der junge,Eberhart Dechant. D. ipso die St. Johannis Baptistae, (c. 3 Sig.)

n

Herzog Johann zu Bayern verspricht Pilgreim dem Feurer von Pfetrach 90 Gulden auf Weih-nachten zu bezahlen für ein Maiden, den er für seinen Küchenmeister Jobst von Reichen gekaufthat. G. zu München am Sonnenwendentag. (Ex Arrod. Tom. III. pag. 614.)

26. Juni.

Herzog Stephan von Baiern verpfändet die Stadt Donauwörth an Bischof Burkard von Augs-burg für 4250 Gulden, welche er ihm für Hilfe im Krieg gegen die Reichsstädte schuldig gewordenist. G. zu Ingolstadt am Pflnztag vor Peter und Paul. (c. Sig.)

V

Revers Bischofs Burkard von Augsburg, dem Herzoge Stephan von Baiern, die Stadt Donauwörtlials offen Haus und Geschloss in allen Kriegen und Nothdurften der Pfandschaft unbeschadet zu be-lassen. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)

J?

Derselbe beurkundet, dass dem Herzog Stephan die von der Verpfändung ausgenommenen 200Gulden der Stadtsteuer, ohne Irrung jährlich gefallen sollen. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)

30. Juni.

Herzog Stephan von Bayern beurkundet den Bürgern von Wasserburg, dass das Burgstall Gey-ersberg nimmermehr gepawt werden soll. G. zu Wasserburg am nechsten Montag nach St. JohannsTag zu Sunwenden. (c. 1 Sig.)

10. Jul.

Jacob der Prunnhofer Bürger zu Regenspurg verpflichtet sich, der Stadt Regenspurg auf einJahr als Söldner zu dienen. G. des Pfintztags nach Ulreichs Tag. (c. Sig.)

12. Jul.

Gamerit der Särchinger Bürger zu Regensburg erklärt alle Briefe von den Regensburger Bi-schöfen mit Ausnahme eines Pfandbriefs um 5000 Gulden über Euting, eines Giltbriefs zu 100 Gul-den jährlich, eines Leibbriefes um die Ilofmarch Irl und eines Briefes um den Zehent zu Ilkofen fürerloschen. G. an sand Margrcthen Abent.

V)

Markhart der Zolner vom Rotenstain Commenthur, und die Brüder des teutschen Hauses zusand Gilgen in Regenspurg, bekennen vom Stadrathe zu Regenspurg aus der Stadtkammer daselbstfür dieses Jahr 108 Pfund Pfenning erhalten zu haben. D. eod. d.

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