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139*. I10. Nov. j
12. Nov.
18. Nov.
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19. Nov.
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V
24. Nov.
Die Grafen Chunrad und Friedrich von Ilelfeustein, Gebrüder, erlauben ihrer Mutter MaryenGräfin von Helfenstein, und Herzogin von Bossen zu Trost ihres Vaters Ulrich von Helfenstein vonihrer Heimsteuer und Morgengab eine ewige Messe zu stiften, und ihre Ehehalten um ihren langen.Dienst nach Belieben zu geben. Siegler: Märklein von Lieclitnek ihr Burgsäss zu Hiltenburg. G.an sand Marteins Aubent.
Hans der Zenger zu dem Tannstain verpflichtet sich, mit seiner Veste Liechtenwald gegendie Stadt Regenspurg die nächsten 2 Jahre nicht feindlich aufzutreten. Mitsiegler: Hans von Stain-ach Bürgermeister zu Regenspurg, des obigen Schwager. G. des nechsten Tages nach MarteinsTag. (c. 2 Sig.)
Friedrich Graf von Hennenberg öffnet seine Schlösser Hartinberg und Romhilte dem BischofGerhart zu Wirzburg. D. in vigilia s. Elizabethe* (c. Sig.)
Die Schöffen und Geburen des Dorfes Bütelbrun bestätigen, dass der Abt zu St. Steffan in Wirz-burg vollkommene Gewalt habe, jährlich zweimal in Butelbrun Gericht zu hegen, und bestimmen dieRechte welche obengenanntes Stift zu St. Steffan im Dorfe Bütelbrun hat. G. am achtzehenden Tagedes Monates November.
Stephan, Friedrich und Johanns Gebrüder, Hertzoge in Beyern, theilen mit Rath aller ihrerGetreuen, Grafen, Freyen, Lantherren, Ritter und Chnecht, Städte und Märkte ihre Lande zu Obernund Nidern Beyern. G. zu München an Eritag vor sand Katreintag. (Aettenkhover Gesch. der Her-zoge von Bayern pag. 282—291.)
Dieselben bestättigen alle Freyheiten, Rechte, Briefe und guten Gewohnheiten ihrer Getreuen,Grafen, Freyen, Dinstleut, Ritter und Knechte, Städte und Märkte. D. ib. et eod. d. (c. 3 Sig.)(Sammlung der landständischen Freiheitsbriefe, 1778. pag. 22.)
Grafen, Freye, Dinstleut, Ritter und Knecht, Stet und Mergtt, die zu den Landen Obern undNidern Bayern gehören, geloben zu einander, ob ihre Herrn, Stephan, Friederich und Johann, Her-tzoge in Bayern, deren Erben, Nachkommen oder Amptleute ihre Freyheiten, Briefe und Rechte über-faren wolten, dass sie dawider gänzlich beieinander bleiben, sich des setzen und widerstehen wol-len, doch dass ihre Herren allzeit bei ihren Fürstenthumben und Herrschaften bleiben sollen, und siebey Recht und Gnad. D. ib. et eod. d. (Samml. der landständ. Freiheitsbriefe 1778. p. 24.)
Fridrich und Johann Gebrüder, Hertzoge in Baiern, schreiben ihrem Ohem Graf Eberharten vonWirtemberg, dass in der Theilung ihrer Lande die Herrschaft und Schloss Hochstet und Gundelfing,