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ter Gulden und 60 Regenspurger Pfenning und Pfund Amberger Pfenning gleich viel gellen sollen»G. zum Neuenmarkt am freitag vor Johanns Tag zu Sunbenten.
*3. Juni.
Eyringus archiepiscopus Anaunrsens., vicarius Lamberti episcopi Bamberg, generalis, omnibuspuro corde visitantibus cnpellam in honorem virg. M. et S. Laurentii a ducibus Bavariae in oppidoMonacensi fundatam et dotatam indulgentias concedit. D. Monaci XXII die Jun. (c. Sig.)
26. Juni.
Stephan und Johann Gebrüder, Herzoge von Bayern, thun dem Kloster zu Geisenueld die Gnad rdass es, wenn die Herzoge ihren Städten und Märkten zuraisen, oder auf ein veld oder in ein besczzzu ziehen gebieten, den Städten und Märkten keinen Wagen und kein Gefährt leihen soll. G. zu,Ingelstat an Mitichen nach Sant Johanns tag zu Sunwenden. (c. 2 Sig.)
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Stephan Herzog in Bayern kommt mit dem Bischof Friedrich zu Eystet, dahin überein dass ihre,gegenseitigen Ansprüche von Landgerichts, Pawes, Wildpannes, erklagts rechten oder ander sachewegen, vor kommenden Michels Tag durch den Bischof Burkhard zu Augsburg und den Burggrafe»Friedrich von Nürnberg entschieden werden sollen. U. eod. d. (c. Sig.)
27. Juni.
Vor Ililpolt von Maiental Landrichter zu Nuremberg erklärt Ott Tücher, dass er dem Bürger-meister zu Nuremberg eidlich gelobt habe, während seiner Lebenszeit in keine Münzstätte mehr et-was zu kaufen zu geben, auf 20 Meilen Weges nicht mehr nach Nürnberg zu kommen, und wegender daselbst über ihn verhängten Gefängniss den Bürgern von Nürnberg nicht feind zu seyn. G»am Donerstag vor Peter und Pauls Tag. (c. Sig.)
29. Juni.
Gerhard Bischof zu Wirzburg weist dem Ritter Dietrich von Bibra die 2500 Gulden welcheer demselben für Wiedergabe des Schlosses Rabenstein schuldig geworden ist, auf seiner Steuer undBete zu Nuwenstat und Meirichstat an. G. an Peters und Pauls Tage.
6. Juli.
Francesk von Cremaun, welchem die Herzoge von Bayern, Stephan, Friedrich und Johann, ihrHaus auf Cremaun, genannt das Schwanenhaus und die dazu gehörigen drey Mark Gelds FriaulerGilt, erblich auf seinen Mannstamm verliehen haben, reversirt, dass genanntes Haus ihnen stets offenstehen soll. Mitsiegler: Herr Dietrich der Satzenhofer, Herzog Johanns Hofmeister. G. zu München:an Sampztag vor sand Margreten Tag.
13. Juli.
Albrecht Herzog zu Oesterreich beilehlt auf Beschwerde der Korherren und des Capitels zusand Andre in Freysing seinem Pfleger auf Tyrol Hansen dem Idungspenger, dass er von derselbenGütern und Gülten welche sie bey Meran haben, nicht mehr an Vogtey und Steuer fodern solle, alsvon andern Vogtleuten und Steuerleuten. G. zu Salzburg an sand Margreten tag.
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Friedrich Weichser verpflichtet sich, der Stadt Regensburg auf ein Jahr als Söldner zu dienen»D. eod. d. (c. Sig.)