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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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139*.

Ä. Feb.

6. Feb.

7. Feb.

10. Febr.

11. Febr.

16. Febr.

5. März.

6. März.

8. März.

10. März.

Hans der Zenger zum Tannstaln bekennt, die Ihm auf Lichtmess verfallenen 300 Gulden vomStadtrathe in Regenspurg erhalten zu haben. D. eod. d. (c. Sig.)

Friedreich Zenger von Trausnit Ritter, und Wolffart Zenger sein Sohn bekennen, dass gemässder Briefe von Chunrad und Heinrich den Willtingern sei. und Friedreich Burggraf zu Nürnberg wel-che Ruprecht der Jüngere, Pfalzgrav bey Rein sie hat hören lassen, ihr Theil des Hauses Trausnitdes vorgenannten Pfaltzgrafen ewicklich offen Haus seyn soll, und sie wider ihn mit ihrem TheilTrausnit nimmermehr thun sollen. G. zu Newnburg an sand Thoraten tag der heiligen Junckfrawen.(c. 2 Sig.)

Peter der Schonstetter von Warrenbach verkauft an den Herzog Stephan von Bnyern sein aufdem Burggrund bey der Stadt Wasserburg gelegenes Haus nebst Ilofmark und Garten, um 60 Pfd.Münchner Pfge. G. des Mitichen nach unser Frawn Tag. (c. 1 Sig.)

Die Bürger von Regenspurg werden zum kaiserlichen Ilofgericht in Prag vorgeladen, um sichgegen Jacob Schleichenkaufer Bürger auf dem Berg zum Kutten zu verantworten. G. zu Prag desSampztags nach Dorethen Tag. (c. Sig.)

Die Herzoge Stephan, Friderich und Johann stiften auf vier Altären der Kirche zu Seldenthalvier Messen, wozu sie jährlich aus der Stadtsteuer zu Landshut 200 Gulden guter Dukaten oder un-garische Gulden, anweisen. G. zu Landshut nächsten Sonntags nach Dorothen Tag. (c. 3 Sig.)

Albrecht Herzog zu Oesterreich bewilligt, dass der Bischof Fridreich zu Brichsen das Gerichtzu Staynach welches er von ihm in Pfandes Weise inne hat, an Margret Ulreichs von FreuntspergWittib, oder ihre Kinder um 1500 Mark Perner verpfände. G. zu Wienn am freitag sand JulianeTag. (c. Sig.)

Graf Heinrich von Wartstein, nans sein Sohn, und Kathrei des erstem Hausfrau verkaufen andie Herzoge von Bayern Friedrich, Stephan und Johann ihre Veste Wartstein mit allen Zugehörungenum 3000 Dukaten. G. an Erchtag in der ersten Fastenwochen.

Stephan Herzog in Bayern ertheilt dem Abt und Convent zu Scheyern die Gnade, dass dieses

Gotteshauses eigne Leute demselben von Niemanden entfremdet werden sollen. G. zu Munichen amMitwochen nach dem weizzen Suntag.

Mit Einwilligung des Domcapitels in Eichstädt verleiht der Domvikar Heinrich Stark seinenPfründhof zu Leupoltzhofen an Marquart Krepflein zu Erbrecht. G. Freitags vor Reminiscere, (c. 1 S.)

Stephan und Johanns Gebrüder, Ilertzoge in Bayern verschreiben Heinrichen von Abtsperg zuRunnburg die ihm schuldigen tausent Gulden auf ihrem Lantgericht der Grafschaft zu Hirsperg. G.zu München des Sunntags in der Vasten als man singet Reminiscere.