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1391,
30. Dez.
sine die.
Briefe, die er von ihnen gehabt, eine Verschreibung von 500 Gulden auf dem Zoll zu Ingolstadt aus>-genommen. G. an St. Johanns Tag in den Feyertagen zu Weihnachten, (c. Sig.)
Friedrich Herzog in Bayern bekennt, seinen Pfleger zu Aewting Ott dem Ekkar 300 Guldenals Darlehen, 92 Gulden für Kost und Zehrung im Kriege gegen die Zenger, und 28 Gulden fürBauten an der Veste Aewting schuldig zu seyn, und verpfändet demselben liiefür die Pflege undVeste Aewting mit dem Vorbehalt dass dieselbe in allen Nothdürften gegen männiglich sein offenesIlaus seyn soll. G. zu Lantzhut am Samptztag nach dem heil, Weinacht Tag. (c. Sig.)
Apel Fuchs Hofmeister des Bischofs Lamprecht zu Babenberg, erkennt dass Ulreich von Auf-sess, und Hans Stieber der Ansprüche, welche die Stadt Nürnberg an dieselben hinsichtlich der VesteRabeneck gemacht haben, ledig seyn sollen, indem hierüber bereits eine Richtigung geschehen sey.(c. Sig.)