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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1391.

der Stark in Eichstädt erlitten hat, sich an dem Bischof Friedrich daselbst nicht zu rächen. G. amfritag vor Johans Tag zu Suinvenden.

24. Juni.

Stephan, Fridricli und Johann Herzoge in Bayern, kommen dahin überein, Münchner und Oetin-ger Pfenninge zu schlagen, von denen je zwey einem Regenspurger Pfenning gleich seyn, und 25Münchner oder Oetinger Pfenninge ein Regenspurger Loth wägen sollen. Ferner bestimmen diesel-ben, dass vom kommenden S. Gallentage angefangen ein guter Gulden, 60 Regenspurger Pfenning,dann ein bayrisches halbes Pfund Pfenning gleichen Werth gegeneinander haben sollen. G. zu Lan-deshut an Johanns Tag zu Sunbenten.

2d. Juni.

Jacob Lochner Vogt zu Argshofen, giebt dem Bischof Friedrich zu Eystet welcher ihm eineHofstatt, 2 Tagwerk Wismat und 4 Morgen Ackers zu Sundernach geeignet hat, hicfür 2J MorgenWeingarten in der Markung des Dorfes Argshofen auf, und empfängt dieselben wieder zu Lehen.G. am Suntag nach Johanns Tag des Täufers.

29. Juni.

Stephan Herzog in Bayern verschreibt Ilannssen dem Rudolf, Bürger zu Münichen die 209vngr. Goldgulden, welche er ihm um Gewant schuldig geworden, seine Herbststeuer zu Kufstain undzu Kitzpühel. Gewern und Mitsiegler: Herr Jacob der Wachsmut sein Kapplan und Paul sein Land-schreiber zu den Zeiten zu Kufstain. G. zu Münichen an sand Peter vnd an sand Paulstag derzwayer zwelfboten. (c. 2 Sig.)

30. Juni.

Betzolt von Eyhenlieim zu Behrtheim, giebt sein Haus zu Behrtheim dem Grafen Günther zuSwartzburg auf, empfängt dasselbe wieder zu Mannlehen. G. am frietage nach Peter und Paulstage,(c. Sig.)

3. Juli.

Fridreich und Johann Herzoge in Bayern, versprechen den Bürgern von Regenspurg, mit Par-tzifal und Ott Zenger keine Sühne zu schliessen, ausser es seyen die genannten Bürger in dieseSühne einbegriffen. G. zu Landshut am Montag nach Peters und Pauls Tag.

4 . Juli.

Stephan und Johann Gebrüder Herzoge in Bayern weisen Heinrichen Symon dem HofbeckenBürger zu München, 1301 ungr. Goldgulden, darum er ihnen, ihrer Gemahel und Schwester Kathreinund ihrem Hofgesind Brot verdient hat, auf einem Achttheil ihres grossen Zolles unterm NeuhauserThor an. G. zu München an sand Ulrichs Tag. (c. 2 Sig.)

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Burkardus episcopus Augustensis, per litteras Bonifacii papae noni d. d. Reate VIII Kal. JulijPontif. anno I. specialiter deputatus, iuspatronatus sancti Petri in Ilolenbach, sancti Martini in Ayn-ling, sancti Viti in Roden, sancte Elizabet in Adoltzhusen ac sancti Egydii in Pfeffingen parrochialiuinecclesiarum Augustensis et Frisingensis Dyocesium cum ecclesiis, et capellis ab ipsis dependentibusmonasterio in Campoprincipum alias Furstenuelt nuncupato incorporat. D. in Opido Werd Augusten-sis Dyocesis quarta die Mensis Julij. (c. Sig.)

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