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factae, hac tamen cautela ut antea dictus episcopus de praemissis se informet. D. Romae VIII Kal.Mail pontif. anno tertio, (c. Sig )
34. April.
Hans der Zienger zu dem Tannstain bekennt, von den Bürgern in Regensburg 2500 Gulden er-halten zu haben, so dass ihm dieselben noch 5000 Gulden nach Laut der hierüber errichteten Hand-feste schuldig sind. Mitsiegler: Stephan der Muracher, und Klaus der Flieger zum Störnstain. G.des nächsten Tages nach Georgen Tag. (c. 3 Sig.)
37. April.
Die Herzoge Stephan und Johann von Bayern vertragen sich mit Ulrich von Schwangau we-gen der Pfändung und Angriff, die er ihnen und den ihrigen von Geldschulds halb gethan hat. G.zu München Pfinztag nach St. Georien Tag. (c. 2 Sig.)
29. April.
Theodorus von Gyech gelobt dem Burghart von liohenberch Dechant, und dem Domcapitel zuVVirzburg, von der Gnade welche ihm der Pabst ertheilt hat insbesondere von wegen einer Dompfründezu Wirzburg, und von wegen Obleyen, in so ferne als sie letztere betrifl't, keinen Gebrauch zu machen.Mitsiegler: Günther von der Herr Thumherr, Bertholt von der Kerr Ritter, und Marschalk des Bischofsvon Wirzburg, und Heinrich von Waltratzhusen Edelknecht. G. am Samstag vor Walpurg. (c. 4 S.)
1. Mai.
Mechtild die Schofhauserin gelobt dem Bischof Fridrich zu Eystet dass sie desselben Leutevor kein fremdes Gericht mehr laden werde, ausserdessen das Leipding welches sie aus dem Spitaldaselbst hat, verloren seyn, und man über sie richten soll als über eine schädliche Frau. Mit demInsiegel des Stadtrathes zu Eystet. G. an Walpurg Tag.
3. Mai.
Ritter Heinrich von Hardenberge, und Diederich sein Sohn, versprechen die dem Grafen Heysevon Lutterberg schuldigen 60 Mark Silber und 100 Gulden auf kommenden Walburg Tag zu bezah-len. G. am Dienstag nach Philippus und Jacobus.
3.Mai.
Seitz von Althein verpflichtet sich, den Bürgern zu Nuremberg innerhalb Jahresfrist auf vor-gängige Mahnung acht Tage lang mit 4 Mann mit Spiessen zu dienen. G. am Mitwochen nach Wal-purgen Tag. (c. Sig.)
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Stephan, Fridrich und Johanns, Gebrüder, Hertzoge in Bayern bitten Wentzlawen, RömischenKönig von den neuntausent vierhundert Gulden, die er ihnen järlich zu Sand Jörgentag zu gebenschuldig ist, Kristan dem Frauenberger vom Hage so lange sechstausent zweihundert sechs und sech-zig Gulden zu bezalen, bis er mit Abschlag einer redlichen Widerraytung zwanzigtausent siebenhun-dert sibenthalb und dreissig Gulden verricht ist. G. ze Münichen an des heyl. Kreuztag als es fun-den ward. (Lib. cop. XXIV, 8.)
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Steffan, Friedrich und Johans, Gebrüder, Hertzoge in Bayrn weisen Kristan dem Fraunberger