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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
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4391.

2. Feb.

Swantebur Herzog zu Stettin verkauft seinen Antheil, das halbtail des Schlosses zu Schildeeknebst allem Zubehör an den festen Ritter Dietrichin von Bybra um 3500 Gulden. G. an uns. Frawntag Liechtmesse.

40. Febr.

Stephan Herzog in Bayern verschreibt die Ulrichen dem Ekker Ritter, schuldigen 1300 ungr.Gulden auf seinem Zoll zu Wasserburg. G. zu München Fieitags vor dem Suntag Invocavit, (c. S.)

13. Febr.

Urtheils Brief von Burggraf Friedrich zu Nürnberg, dass des Herzog Johar.es von Bayern Ge-mahlin, eine Geborne von Görz, den 3ten Theil an Görz erblich haben soll. Neustadt an der Aisch,Montag vor Valentini. (Ex Arrod. I. fol. 7i.)

V

Ulricus decanus et capitulum ecclesiae Augiistensis consentiente Burkardo episcopo statuunt,quod quandocunque una trium curiarum villicalium in Gershofen, Merdingen et Byberbach vacaverit, ca-pitulum plenam potestatem habeat, unum rusticum, quemcumque volet, praesentandi; quod medietas de-cimarum majorum earundem curiarum ad praeposituram ecclesiae Augustensis spectare debeat, et quodpraepositus ejusdem ecclesiae curias in Murun, Uttingen, Lancwayd, Bayrnmenchingen et Saytelkirchquotiescunque vacaverint, non nobili seu civi, sed cuidam bono et probo de genere rusticorum natoconferre debeat. D. proxima feria secunda post dominicam Invocavit, (c. 3 Sig.)

44. Febr.

Gerhart Bischof zu Wirzburg vermacht zu einem Seelgerät seine Wein- und Pfenninggiiltenim Dorfe und der Mark Ifelstat, und auf seinem Hofe zu Geükingshofen mit Vorbehalt des Schirmsund der Vogtey auf genanntem Dorfe und Hofe, dem Tumdcchanj Burchard von Hohenberg, und demCapitel des Stiftes zu Wirzburg, so dass dieselben jährlich am Fronleichnamstage jedem in der Pro-cession gehenden Tumherren, Chorherrn und Vicar zu dem Thume, zu llauge und zu dem Nuwen-münster ein Viertel guten fränkischen Weins, dann an seinem Jahrtage den Stiften zu Hauge undzum Nuwenmiinster jedem ÿ Fuder Weins und 6 Malter Korns, ferner den Stiften zu S. Burchart,S. Stephan, zu den Schotten, den Teutschherren und zu S. Johann jedem 2 Eimer, den Klöstern zuS. Afra, S. Marcus, zu S. Agneten und zu den Ruwerinnen jedem einen Eimer, und den Predigern,Barfüssern, Augustinern und Carmelitern jedem Orden auch einen Eimer von den erwähnten Wein-gülten zu Ifelstat reichen sullen. G. an Valentins Tage. (c. 2 Sig.)

47. Febr.

Herzog Friedrich von Bayern verspricht Heinrich dem Dorfpeck seinem Pfleger in alten Päw-ren, von der ihm anvertrauten Purghut nicht zu entfernen bis er ihm nicht die 60 Pfund Amberg.Pfg. bezahlt haben wird, die derselbe darauf verbaut hat. G. zu Lantzhut am Freitag vor Reminis-cere. (c. 1 Sig.)

23. Febr.

Die Bürger zu Hamelnburg geloben, dem Bischof Gerhard zu Wirzburg als erwähltem Vor-münder und Pfleger des Stiftes zu Fulda gehorsam zu seyn. G. am Donerstage nach Reminiscere, (c. S.)

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