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lielicn, und um die fahrende Hab, die dieser hinterlassen — spricht ans dass des Herzogs JohannGemahel Katreyn, ein Drittheil von obgenannten Gütern zufallen soll. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)
15. Juni.
Herzog Johann in Bayern und sein Gemahel Kathrey entbiethen Hans dem Jägermeister Haupt-mann zu Kernden, dazu allen Burggrafen, Richtern und Amtleuten enhalb und dishalb des Krewtzper-ges, die ihnen von Graf Meinharden von Gürz angefallen sind, auch den Herzogen von Bayern sei-nen Brüdern Stephan und Friedrich, indem diese und sie selbst ihr Ileiratgut zu einander geworfenhaben, zu huldigen und gewertig zu seyn. G. ze München an sand Veitstag. (c. 2 Sig.)
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Stephan und Johans Gebrüder, Herzoge in Bayern bekennen Dietrichen dem Satzenhover, Her-zog Johanns Ilofmaister, 200 guter unger. und pehaim. Gulden um sechs Maiden schuldig zu seyn.D. ib. et eod. d. (Lib. Cop. XXIV, 55.)
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Herzog Stephan bekennt dem Hanns von Burgau und Wilhelm seinem Sohne, dann Wilhelmvon Burgau seinem Vetter 360 Gulden schuldig zu seyn. D. ib. et eod. d.
Herzog Fridrich bekennt, dass dem Stephan Haslinger die beyden Zölle zu Wolfrathshausenmit seinem Willen verschrieben wurden. G. zu Landshut eod. d. (Ex Aroden. III, 605.)
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König Wenzeslaus verleiht dem Pfalzgrafen Ruprecht, die von den Vortzschen erkaufte VesteHeimberg zu Lehen. G. zu Betlern eod. d.
17. Juni.
Herzog Friedrich bekennt Chunraden von Asch Burger zu Landshut für 6 Maiden 200 unga-rische Gulden schuldig zu seyn. G. zu Landshut am Freytag nach St. Veits Tag. (c. Sig.)
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Altman Kempnater Schultheis zu dem Newnmarkt, überlässt seine Holzstatt genant das Mant-lech um Amberg bei Wingershof au Conrad Krawsen Burger daselbst zu rechtem Erb. G. Freitagsnach St. Veits Tag. (c. Sig.)
19, Juni.
Jörg Knolle bekennt-, vom Burggrafen Friedrich zu Nuremberg hinsichtlich seines Soldgutlia-bens und seiner Dienstesschäden bezahlt zu seyn, mit Ausnahme eines Pferdes das ihm vor Winds-heim hinkend wurde und eines vor Weissenburg verlornen Harnasches. Siegler: Eckart von Merkin-gen. G. am Suntag nach Viti. (c. Sig.)
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Stephan, Friedrich und Johann Herzoge in Bayern bestätigen dem Ritter Hans von Parspergalle zu der Veste und Herrschaft Parsberg gehörigen Rechte, insbesondere das Halsgericht und Ge-leitsrecht in der Herrschaft Parsperg und das Jagdrecht auf eine Meile Weges um genannte Herr-schaft. G. zu München des Sunntags vor Johanns Tag zu Sunbenden.
21. Juni.
Ulrich der Judmann zu Rorenfels vertheydingt sich mit seinem Oheim Hansen von Parsperk vonder Behausung wegen zu Rorenfels und von wegen des Geschäfts, das sein Vetter selig Hans der