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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1390.23. Mai.

27 . Mai.

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29. Mai.

30. Mai.

1. Juni.

5. Juni.

Herzog Stephan von Bayern verleiht seinem Landschreiber in Oberbayern, Ulrich PÖtschner, dieGüter zu Aelswanck, das Gut zu Puch bei Altkirchen und das Gut zu Meylberg, alle im Wolfrats-hauser Gericht gelegen, welche dieser von Stephan dem Saechsenhauser gekauft hatte, zu rechtemLehen. G. zu Münichen dez niilisten Montags nach dem Piingsttag.

Altman Kemnater Schultheiss zu dem Newen Markt, und Jörg der Zenger zu Velberg, stiftenim Gotteshause zu Pulenhofen einen ewigen Jahrstag, für die Pfründtner ein Mass Weins, 3 Regensb.Pfg. wertli, um 2 Pfg. Visch, und um 1 Regensb. Pfg. Weizprot, und übergeben hiefür ihren aignenHof zu Waltersheim. G. am nechsten Freitag nach dem heiligen Pfingsttag. (c. 2 Sig.)

Stephan Herzog in Bayern eignet dem Kloster Thierhabten in Ansehung der Armuth und Gelt-schuld desselben das Kirchlehen der Pfarrkirche zu Stuben sammt der Zukirche in Newnkirchen. G.zu Münichen am freytag in der Quatember zu phingsten. (c. Sig.)

Derselbe versetzt statt seiner Brüder Herzog Fridricli und Johann an Perchten von Stain zuRonsberg das Umgeld zu Landsberg für 1000 ungar, und böhm. Gulden. D. eod. d. (Ex ArodenioT. HI, 602.)

Bonifacius papa IX Ileinrico abbati monasterii in Rot usum mitrae, annuli et aliorum pontifi-calium insignium etc. concedit. D. Rome IV Kal. Junii pontificatus anno primo. (M. B. II, 45.)

Rüpel der Schumei bekennt dass ihn der Rath der Stadt zu Reichenhall auf die Bitte Oswaldsdes Törringers Pflegers zu Reichenhai], von dem Pslachwerch zu dem Stoswerch genommen habe, dochunverzigen des Arztrechten und anderer Arbeit die dazu gehört, wann das des Arzts Recht nicht istdass man Pflaher zu Stossern machen soll in der Weise jedoch dass er auf Erfodern auch dasPflachwerch ebenso arbeiten soll wie das Stosswerch. G. des Montags vor Gottsleichnamstag. (c. S.)

Rupprecht der ältere Pfalzgraf bestättigt der Stadt Kemnat den von seinem Vetter PfalzgrafRupprecht derselben ertheilten Wochenmarkt. G. zu Nürnberg auf den Abend unsers Herrn Leich-nams Tag.

Stephan und Johanns Gebrüder, Herzoge in Baiern, verschreiben Wyelanden dem Swelicher umzwelfhundert Gulden unger. und peheim., die sie ihm wegen des Kaufes der Veste Wolfsberg schul-dig geblieben, hundert dreissig Gulden jährlicher Gült auf ihrem Zolle zu Lanczberg; fiele diese nicht,und würde der Ausstand die Summe von 520 Gulden erreichen, soll wenn auf seine Erinnerung dieZahlung in einem Monat darnach nicht erfolgt, die ihm versetzte Veste und Herrschaft Lyechtenbergfür freys ledigs Aigengut verfallen. G. zu München an Suntag nach Goczleichnams tag. (Lib. Cop.XXXIII, 208.)

J Xiklaus Kling Burger zu München verkauft seinen Antheil an dem Bruckzoll zu Freysing an