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1388.
Burkard von Hewen Domprobst zu Constanz und vier beygezogene gelehrte Pfaffen aussprechen, undnebstdem inner eines halben Jahres 300 Pfund Heller. ¡Zeugen: Burkart von HewenTumprobst, Hansder Truchsäss von Diessenhofen Bitter den man nennt Blümliglancz, Johans Hör Bürgermaister zu St.Gallen etc. G. zu Costencz an dem nächsten Mantag nach dem halligen Tag ze Wihnaclitnn. (c. 2 S.)
31. Dez.
Die Herzoge Stephan und Johann Gebrüder verpfänden das Dorf Rieden an Pallmar den Adelz-hauser um 380 Gulden. G. zu München an dem Ebenweich Abend, (c. 2 Sig.)
sine die.
Aufzählung der Beschädigungen, welche der Stadt Regenspurg, seitdem Herzog Ruprecht derältere ausgesprochen hat, von den Herrn von Bayern und derselben Dienern insbesondere von PeterEkker von Voburch des Herzogs Stephan Hofmeister, Hans von Abensperch, Ulrich Ekker von Ekken-mül, Hans Chlosner von Weynting, Hans Wartter, Steffan Altman von Nusperch, Steffan und Linhartden Schönsteinern, Doberhos Waldauer des Herzog Friedrich Vitzthum zu Sulzpach, Heinrich Zehentt-ner des Herzogs Friedrich Pfleger zu Rotenburch, von dem Aichperger im Moos, und von Hans Pars-perger des Herzogs Friedrich Pfleger in Luppurch zugefügt worden sind.
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Friedrich von Hohenloch verkauft an die Gebrüder Götz und Albrecht von [Finsterloch seineEigenleute mit Gilt und Gut. (c. 1 Sig.)
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Chunrad Murich der Kornhäsl schreibt dem Herzog Ruprecht dem jüngsten, derselbe möchtezur Bewahrung seines Hauses Lengenvelt mehr Volk dahin schicken, indem Niemand daselbst^sey,als er, der Kästner, und der Steudygel und des Nachts 6 Bürger aus dem Markt.