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1387.
Domherren Burghart von Ilocnberg, Arnold von Sparneck, Engelhart von Nidecke und Niel aus vomMalkoss, die Ordnung und Form hinsichtlich des Begräbnisses der Vicarier festzuselzen. D. in vi-gilia Kiliani.
8. Juli.
Chunrat der Satelpoger zu dem neuen Ilaus genehmiget die von seinem Bruder Albrecht demSatelpoger geschehene Versetzung eines Hofes zu Saerching an Herrn Gameryt daselbst mit Vorbe-halte denselben nach seines Bruders Tod einlösen zu können, wenn dieser ihn nicht gelöset hat. G.dez Montags vor sand Margretn Tag.
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Guthe Meisterin und der Convent des Frauenklosters zu Scliefftersheim im Bistlium Wirzburg,vereinigen sich mit dem Teehant und dem Capitel zu dem Nuwenmiinster in Wirzburg hinsichtlichdes Drittheiles des Zehends zu Schefftersheim dahin, dass sie dem Stifte zu dem Nuwenmiinster fürdieses Drittheil jährlich 14 Malter Korn, 6 Gulden und 15 Eimer Wein geben sollen. Mitsiegler:Ludwig von Steten Abt, und der Convent zu Obern Celle. G. an Kylians Tage. (c. 4 Sig.)
12. Juli.
Chunrat der Lerhäwbel, und Peter der Nortkäwär Bürger zu Lue, bekennen, dass dem PriesterFriedreich dem Pfreymdär, zur Zeit Chirchherr zu Peidel für ein neues Messbuch das er der Kirchezu Lue gegeben hat, jährlich zwey Jahrtäge gehalten werden, und jeder Pfarrer zu Lue desselbenvedenken soll. Zeugen: Matheus Teehant zu Lue, Ritter Andre der Zenger gesezzen ze Schönn-wiecht, G. an sand Margreten Abent der Heiligen Junkchfrawn. (c. 2 Sig.)
22. Juli.
Ruprecht der jüngst Pfalzgraf bei Rhein verleiht Ulrichen dem Awär zu dem Schonnperg, eineHofstat genannt unter dem Holz zu Mentzenpach, einen Zehent zu Pfisershof aus zwei Guten und zuDyekstein aus zwei Guten und sechs Ilüner aus dem Hof genannt der Chuffperk. G. zu Lengenfeldan dem Montag vor Jacobi, (c. Sig.)
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Herzog Stephan verpfändet Heinrich dem Absberger von Runburg die Landgerichte Hirschbergund Riedenburg für eine Schuld von 960 Gulden. G. zu Nürnberg an sand Maria Magdalenen Tag.
23. Juli.
Heinrich Kempnaters, Landrichters zu Sülzbach Gerichtsbrief gemäss welchem wider Eberleinvon Pfaffenhofen Bürger zu Sulzbach zu Recht erkannt wurde, dass er das Erbe, welches er vomKloster Kastei zu Pfaffenhofen habe, diesem aufgeben solle, wenn er es nicht besetzen wolle. G. deznechsten Ertages vor sand Jacobstag. QM. B. XIV, 488.)
24. Juli.
König Wenzlaus verleihet dem Bürger zu Lindau Chunrad Ileinzcl, den Bann zu Lindau, alsodass er mit démselben von Kaiser und Reichs wegen gefaren und richten soll als billig und rechtist. G. zu Nuremberg an sand Jacobsabend. Mit anhängendem Majestätsiegl.
25. Juli.
Derselbe verleiht dem Jörg, Ortung, Henslein, Erhard, Chunrad und Berthold den Zudenreutern,