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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1386.

Ochsenhart und die obere Hub darzu wiederlöslich um hundert dreissig Pfund Haller und gegen Ver-gütung der bis zur Wiederlösung auf Zimmerung und Maurerey erlaufenden Kosten. G. ze Wil inder Statt an den nächsten mittwochen nach sand katherinen tag. (c. Sig.)

30. Nov.

König Wenzlaw verschreibt seinem Diener Andres dem Truchsessen von Eichsfeld, auch dasandere Halbtlieil des Amtes zu Schweinfurt, welches die Bürger daselbst vom Bischof Gerhart inWirzburg gelöst haben. G. zu Präge an Andres Tage. (c. Sig.)

l.Dez.

Derselbe befiehlt der Stadt Lindau, ihre auf nächsten Sand Merteins tag fällige Reichssteueran Wilhelm Frauenberger k. Landvogt in Ober- und Niederschwaben, zu bezahlen. G. ze Präge desSunabends nach sand Andrestag.

4. Dez.

Anna von Schönnegge Bürgerin zu Bibrach versöhnt sich mit Steffan, Fridrich und JohannHerzogen in Beyern wegen der Veste ze Hageln in der Art, dass sie an der genannten Vest keineForderung haben solle, und die Briefe darüber kraftlos seyen, ausgenommen der Pfandbrief gemässwelchem ihr die Herzoge Steffan und Friedrich auf der genannten Veste 1600 fl. unger. und beheim.verschrieben und der Bestätigungsbrief hierüber von Herzog Johann. G. des nechsten Afterinentagsvor sant Niclaustag. (c. 3 Sig.)

6. Dez.

Dietrich der Schenk von Flügelsperg verkauft an Fridrich Herrn von Heydek seine Güter zuTalmezzingen nebst mehreren Hofstätten. Mitsiegler: Heinrich von Morspach, Engelhard von Würs-perg beide Ritter. Ulrich Schenk von Tegningen der junge. G. am St. Niclastag des hl. Bischofs,(c. 4 Sig.)

10, Dez.

König Wenzlaw nimmt den Bischof Lamprecht und das Stift zu Babenberg in seinen Schutz,dagegen ihm dieselben alle ihre Schlösser, Vesten und Städte öffnen sollen. G. zu Präge des Din-stages vor Lucie, (c. Sig.)

13. Dez.

Derselbe bestätigt dem Bischof Lamprecht zu Babenberg und dem Burggrafen Friedrich zuNuremberg den vom Kaiser Karl am Katharintage 1371 aufgerichteten westphälischen Landfrieden.G. zu Präge an Lucientage.

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Friedrich Herzog in Bayern giebt dem Markt Frontenhausen alle die Rechte und Freiheiten,welche andere Märkte und Städte in Niederbayern haben. G. zu Landshut eod. d.

Adelhait von Reyschach Herrn Walthars von Freyberg sei. Wittib, und Heinrich von Frey bet gihr Sohn, verkaufen ihre Veste Liechtenberg mit aller Zugehörung an die Lehenherrschaft, die HerzogeStephan, Friedrich und Johann von Bayern, um viertausend Gulden ungrisch und pehaimisch. Mitsieg-ler: Chunrad von Freyberg. (c. 3 Sig.)

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