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1386.6. Jan.
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8. Jan.
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11. Jan.
Heinz von Gich verkauft an Bischof Laraprecht zu Bamberg seinen halben Theil an dem Gutzu Utzingen um zweihundert Pfund Haller. G. auf den Oberstentag. (c. Sig.)
Ott von Eglofstein verkauft an Bischof Lamprecht zu Bamberg eine Gilt auf seinen Gütern zuPrefelt um dreihundert zwanzig Pfund Haller. D. eod. d. (c. Sig.)
Spruch des Otto Pienzenauer Vizedoms in Oberbayern, Hans des Jägermeisters, Christian desFrauenbergers herzoglicher Räthe in der Streitsache zwischen Heinrich dem Kammerberger und De-genhart Prukker Pfarrer zu Viehkirchen, wornach die Vogteyrechte derer von Kammerberg auf desPfarrers Widum als gegründet erkannt werden. G. zu München dez nechsten Montag nach dem Ob-risten. (c. 4 Sig.)
Chunrad der Preysinger von Payrbrun, seines Herrn Herzogs Friedrich Hofneister, verleihtMertin dem Snitzer seinem Nachgepawrn vor der Burg eine Hofstat bei seinem Haus. G. an sandErhartztag des heiligen Pischolfs. (c. Sig.)
Vlrich der Sleher Pfleger des Gotzhauses zu Dyessen vnd der Convent daselbst verkaufen mitWillen Otten des Pientzenawers obersten Pflegers und Vitztums in Oberbayern Chunraden dem Leban-sorig Burger ze München ein Pfund Münchner Pfenning järlichs ewigs Gelts aus ihrem Hausegelegen in sand Peters Pfarr an Sentlinger Gazzen in dem Gässlein zenächst an dem Haus des Kol-hans sei. um vier Pfund Regensburger Pfenning. Mitsiegler: Ott Pientzenawer. G. dez piintztagsnach sand Erhartztag. (c. 1 Sig.)
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