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1385,
und Mitsiegler : Hans von Abensperkch, Härtweig der Degenhart zu dem Weissenstain, Peter der Ek-kär zu Ekk der obengenannten Herzoge Hofmeister, Ulreich der Ekkär zu Ekkemül, und Stefan derDegenberger zu Altennusperkch. G. des Sampztags nach Nyclas Tag. (c. 6 Sig.)
13. Dez.
Dyemut Miiuslin in Gerolfingen ad missam seu primariam in ecclesia parrochiali villae Oetin-gen prope Ingolstat a se fundatam omnes res suas mobiles et immobiles in Oetingen tradit. Sigilla-tores : Fridericus episcopus et capitulum ecclesiae Eystetensis. D. in die Lucie, (c. Sig.)
15. Dez.
Cuntz von Espelbach verkauft seine armen Leute zu Rotenfels, Hohenburg und Karelstat anden Bischof Gerhart zu Wirzburg um 400 Pfund Heller. Bürgen und Mitsiegler: Craft Sebot Ritter,Heinz von Randesacker Edelknecht, Thomas von Heydenheim, und Fritz Sigelin Bürger zu Wirzburg.G. am fritage vor Thomas Tage. (c. Sig.)
18. Dez.
Chunrat von Freyberg quittirt die Herzoge Stephan, Friedrich und Johann Gebrüder von Bayernum alle früheren Geldschulden mit Ausnahme der 3000 Gulden darum sie Sehongaw, Peitengaw undFridberg von ihm gelöst, und die sie ihm nun auf Moringen verschrieben haben, und mit Ausnahmedessen, was ihm und seinen Erben etwa von seinem Bruder Purcharden von Freyberg von Erbschaftwegen angefallen möchte. An dem nechsten Montag vor St. Thomastag. (c. Sig.)
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Bürgermeister, Rath und Bürger zu Ulm söhnen sich mit Abt Wilhelm und dem Convent zuSalmanswiller hinsichtlich der Mishellungen und Stösse über das Dorf Elchingen folgender Massenaus: das Kloster soll daselbst einen Amtmann halten und die Stadt von der Herrschaft zu Albeggwegen gleichfalls einen Amtmann, aber kein Theil soll im genannten Dorfe ein Gericht haben; beiobwaltenden Zwistigkeiten zwischen den beiderseitigen Unterthanen haben der Bürgermeister und dieRichter von Ulm zu entscheiden; die Geburschaft zu Elchingen soll ain Aynung setzen, als von Al-ter herkommen ist; die Gefalle dürfen aber blos auf Weg und Steg und anderm Nutzen des Dorfesverwendet werden; die Fischerei in den zwei Fischgruben in dem Tümpfel und Egelsee sind ge-meinschaftlich; rücksichtlich der Taferne und des Hirtenstabs zu Elchingen soll es bleiben bei altemHerkommen; das Kloster Salmanswiller hat von seinem Hause zu Ulm jährlich 5 Gulden unger. undbeheim. der Stadt zu erlegen. D. eod. d.
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Heinrich Werntzer Beheim genannt, Peter Kreglinger, Walther Weltz, Bertholt Körner undHans Wern Bürger des Rathes zu Rothenburg entscheiden hinsichtlich der Misshellungen zwischenFriedrich von Seckendorf genannt von Rötelsee, Johans Truchsezze, Ritter, Appel von Seckendorf Vogtzu Kitzingen und dem Spital zu Awe einerseits, dann Kathrin Werntzerin Bürgerin zu Rotenburganderseits von wegen eines Hofes zu Gulichsheim, dass dieser Hof der Kathrin Werntzerin zuge-höre, dagegen dieselbe der andern Parthey 150 Pfund Heller bezahlen solle. Mit dem Insiegel derStadt Rotenburg. D. eod. d. (c. Sig.)