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1385.
dein Ayinger, und giebt diesem Knaben Hansen den Geislinger Richter zu Landsberg zu einem Träger.G. zu München nach des heil. Chräuztag als es funden wart. (c. Sig.)
4. Mai.
Hans der Satler Bürger zu Landshut verkauft sein Gawbitzpühel mit Baumgarten, Feldern etc.an Herzog Fridrich von Bayern. G. zu Landshut am Pflnztag nach Philipp und Jacobi, (c. S.)
5. Mai.
Gerhart Bischof zu Wirzburg bekennt, dass Jacob Katzensteiner Verweser des Techants, unddie Capitelherrn des Stiftes zum Nuwenmünster in Wirzburg mit seinem Wissen ihre Früchte und Nu-tzungen in dem Dorfe Oellingen mit Ausnahme der kleinen Zehenden Ulrichen Stange auf 3 Jahreüberlassen haben. G. am frytage nach Walpurg. (c. Sig.)
6. Mai.
Nielas der Chyslawer Pfarrer zu Kösting verspricht dem Abte Heinrich v. Rott, umb die Kir-chen, die er von ihm und seinem Gotteshause habe, jährlich 7 Pfund guter Regensb. Pfenninge zuWeihnachten zu entrichten. Siegler: Albrecht der Chamerauer v. Zemiching. D. in die seti Johan-nis ante portam latinara, ic. Sig.)
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Heinrich Strobel gelobt, die vom römischen Reiche zu Lehen gehenden Güter zu Pruck, welcheer von wegen der Klosterfrauen zu Pillenreut an Ulrich den Haller Bürger in Nürnberg verkauft hat,mit guten Treuen zu vertreten und zu versprechen. G. am Samztag nach Walburg Tag. (c. Sig.)
12. Mai.
Ulrich Swepft'erman Pfarrer zu Lauterhofçn, Heinrich Smiderfelder Ritter, und Mechtilt dessel-ben Ehewirthin, dann Ulrich Fridbertzhover, und Markart Vorchaimer bekennen, von den geistlichenFrauen zu Engelthal das Geld empfangen zu haben, welches der selige Hartwik Sweplferman Geirs-kopf genannt denselben eingeantwortet hat. G. am freytag nach dem Auffertag. (c. 4 Sig.)
14. Mai.
Chunrad von Lentersheim der eitere, verordnet dass nach seinem Tode alle nachbeschriebenenGüter und Gülten zu dem Haus und der Feste, genannt Walde, das er zu Leibgeding von dem Burg-grafen Fridrich zu Nürnberg gekauft, gevallen sullen, als die Höfe zu Steinenbühel und die dortigenGülten, dann das Holz an der Mark bei dem Stockaeh, die er von Hans Wälder, Bürger zu Gunzen-hausen, und mehrere Höfe zu Seytensdorf, die er von Ulrich von Mur gekaufet; ‘ er verbindet sichferner, bei seinen Lebzeiten aus allen zu dieser Feste gehörigen Hölzern kein Holz zu verkaufen.G. an dem suutag nach dem heil. Auffarttag.
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Chunrat Zenner, gesezzen ze Talmessing spricht in offenem Gericht, von Kraft des Vestenbergswegen ze den Zeiten Vogts zu Landek, dann Kloster zu der Seligenporten gegen dessen unverrerh-neten ehemaligen Amtmann Chunrat den Greysen wegen Rechnungsrückständen, das Recht zu, sichwegen seiner Forderungen an das Gut und Hab des Beklagten und seines Eheweibes zu halten.Zeugen: Ulrich Spett von Talmezzing, Pesolt Mülner von Hagneich, Heinrich Hirsman von Aw. D.dominica post resurrectionem domini. (Sig. deest.)