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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1384.

alle Rechte auf dem Hof zu Sygolflng gelegen bey Aerding, um 400 fl. ungrisch und pehaimischund quittirt hierüber. G. am St. Simon und Judas Tag. (c. 1 Sig.)

as. oct.

Hans Mülherr Pfleger und Riehter zu Griespach verkauft sein frei eigenes Gut den Hirstaynund das Dorf Niedern Irsheiin mit allem Zugehör, wie er es von Zachreis dem Hadrer erworben hat,an Herrn Abt Jacob von Fürstenzell. Mitsiegler: Vlreich der Vlrainer. (c. 2 Sig.)

30. Oct.

Kristan von Zinzendorf bekennt, dass die an seinen Vetter Gregor den Zinzendorfer um 500Pfd. Pfg. versetzte Veste Hauzekk, die ihm der selige Bischof Dyetreich, und darnach der BischofJohann zu Regensburg pflegsweise auf 13 Jahre überlassen haben, des Bischöfe und Capitels vonRegensburg offenes Haus seyn solle. Mitsiegler: Leutwein Pfleger und Richter zu Peehlam. G. desSunntags vor aller Heiligen, (c- 2 Sig.)

-9- Nov.

Gerichtsbrief Albrecht Jostorfers Landrichters in der Grafschaft Hirschberg, wornach Dietrichdem Schenken zu Peilngries wider die Ansprüche Herrn Stephan des Grozz zu Meckenhausen geses-sen zu der Altenburg, die nachgelassenen Güter Herrn Götz des Schenken zu Heberstorf als Erbstückezuerkannt werden. D. in Vorcheim feria quarta ante Martini, (c. S.)

11. Nov.

Johann von Abensperch entscheidet hinsichtlich der Streitigkeiten, welche sein Oheim WülfingGoldekker Tumherr zu Salzburg mit Ortlieb dem Puchbekch hat, dass das Gut in dem Puchpach wel-ches der erwähnte Puchpekch von dem Capitel zu Salzburg gekauft hat, die nämlichen Rechte in demHolze zu Wipping haben soll, wie des genannten Puchpekch 2 Güter zu Wipping, und dass derselbePuchpekch diese 2 Güter zu Wipping dem Capitel zu Salzburg gänzlich ledig lassen soll. G. anMartins Tag. (c. Sig.)

1*. Nov.

Ulrich der Puecher von dem Puechrain verzichtet auf alle zur Veste Elnchoven gehörigen Zehn-ten nebst Zugehör welche Herzog Stephan von Bayern gekauft hat. G Samstag nach St. Martinstag.

13. Nov.

Hans der Parsberger, und Stephan vom Wolfstain bekennen, dass sie gegangen sind hinterChunrad den Pechthaler, Ulrich den Judmann, Chunrad den Aman von Velheim, Wilhelm den Attelho-ver, Albrecht den Erlacher, Albrecht den Jostorfer und Paulsen den Reykershover von der Stöss we-gen, die er, der Parsberger, mit Stephan von Wolfstain um 700 Gulden gehabt hat, die ihm Leupoltvon Wolfstain sei. geschafft hat auf der Pfandtschaft Neytstain, Hirzaw und auf andern Gütern, unddass die Schiedleute nach der Brife Sag gesprochen haben, Herr Stephan von dem Wolfstain sey al-len Zuspruchs los und ledig. G. des Suntags nach S. Martinstag. . (c. 3 S.)

28. Nov.

Bruno zu Brunenfelz Bürger zu Frankenford, gelobt die Artikel des Briefes, laut welchem ihmder Erzbischof Adolf zu Mainz für eine Schuld von 6750 Gulden jährlich 450 Gulden auf dem Zollezu Erenfels und Lanstein angewiesen hat, getreulich zu halten. G. an Cecilien Tage. (c. Sig.)