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1382.24. Aug.
25. Aug.
26. Aug.
28. Aug.
30. Aug.
Der Rath und die Gemain der Stadt Regenspurg bekennen, dass ihre Mitbürger Rüger derWeidner, Chunrat der Coppolt und Ilninreich der Rüste als Geschäftsherren des seligen Chunrat Mül-eich 81 Pfund Pfenning für Gilgen des Iläckhels Kinder in die Stadtkammer zu Regensburg gelegthaben. G. an Bartholomeus Tag.
Chunrad der Stainsperger und Kathrein seine Hausfrau bekennen, dass ihnen Domprobst Johann,Domdechant Eglolf und gesammtes Capitel des Doms zu Freysing vier Hüben zu Tulbing auf ihreLebenszeit gegen ein jährliches Reichniss von zwey Pfund Münchner Pfenning überlassen haben. G.dez nächsten Tag nach Bartholomey.
Schenk Ludweig zu Reicheneck Ritter, Soldner-Meister zu Nürnberg, und Margareth seineeheliche Wirthinn überlassen ihren grossen und kleinen Zehent über See an ihre Töchter Anna undKathrein, Klosterfrauen zu Engelthal, und nach deren Ableben demselben Kloster für einen Jahrtag.Mitsiegler sein Vetter Erhard Schenk und sein Schwager Wilhelm Stör. [G. am nehsten Eritagnach sant Bartolomeus tag.
Albrecht und Leupolt Gebrüder und Herzoge ze Oesterreich, und Pilgreim Erzbischof ze Salz-burg bekennen , dass zwischen ihnen und Stephan, Friedrich und Johansen Gebrüdern, Herzogen zePayren, folgendermassen getaidingt worden ist : Die Herzoge von Oesterreich wollen Ludweigen Kö-nige ze Ungarn, ihrem Bruder, antworten dass New Paw, genannt Hagenvels, die Klause bei Reichen-hall, den Turen bei Schellenperg und das Ländlein ze Perchtersgadem mit sammt dem Dornperg beiMüldorf auf Verhörung und Recht, und es soll diese Schlösser übernehmen Graf Thoman von sandJörgen ; auch das New Paw diesseits des Schellenberges soll im Namen des Königs von Ungarn demGrafen Thoman übergeben werden, und was obiger König und Burggraf Fridrich von Nürenbergmit diesem Baue thun heissen, dabei soll es bleiben. Sie wollen Vier nach Salczburg, und die Her-zoge von Bayern Vier nach Halle schicken, 14 Tage nach sand Michels Tage, und diese Acht aollenauf dem Walserperg zusammen reiten und versuchen, ob sie die seitherigen Misshelligkeiten undStösse freundlich beilegen können; wo nicht, so sollen sie nach beider Thaile Urkund und Weisungdas Recht aussprechen; und können sie sich auch darin nicht vereinen, so sollen sie einen Obmannerwählen, und was Der mit der Mehrzahl eidlich ausspricht, dabei soll es bleiben; könnten aber dieAcht wegen eines Obmannes nicht einig werden, so sollen der König von Ungarn und der BurggrafFriderich das Recht sprechen, welchen Beiden auch die Spruchleute ihre Sprüche und Misshellungenschriftlich zu übersenden haben. Der Auspruch beider Fürsten hat übrigens noch vor sand LucienTag zu geschehen; und welcher Theil dabei säumig wäre, der hat sein Recht verloren u. s. w.Mitsiegler: Fridrich, Burggraf von Nürnberg, und Johans, Landgraf zum Leuchtenberg. G. ze Louffenan sand Augustins Tag. (c. 3 Sig.)
Larapertus episcopus Babenbergensis ecclesias liliales in Modschidel et in Weiden cum villisWunkendorf, Newendorf et Görem a matrice ecclesia in Altenkunstat separat, et ecclesiam parrochia-
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