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1382.27. Jan.
Gütz Lamprecht Ritter, Amptmann zu Winsheim, gelobt dieses ihm vom König Wenzlaw em-pfohlne Amt getreulich zu bewahren. G. am Montage nach Pauls Tag als er bekert ward. (c. Sig.)
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Lampertus episcopus Babenbergensis abbati et conventui in Pantz bona quaedam in Rode, apudTeynonem et Conradum fratres de Redwitz emta appropriât. D. vicesima septima die Januarii, (c. S.)
28. Jan.
Ott von Eglofstein und das Capitel zu St. Stephan in Babenberg überlassen ihrem MitchorherrnHeinrich Lust das Feld Berweigsgesetzze genannt gegen Entrichtung von jährlich 32 Schilling Heller.G. am Dinstag nach Angneten Tag. (c. S)
30. Jan.
Hans der Zenger zu dem Tannstein urkundet, dass im offenen Recht in der Vorstadt zu Re-gensburg erkannt worden : Kunrat der Prew in der Vorstat ze Regensburg habe aus dem Hause
da er inne ist, dem Kloster St. Mang den jährlichen Zins zn bezahlen. Beisitzer des Gerichts: RitterHer Hans von Stainach zu dem Adelstain, z. z. Burgemeister ze Regenspurg, Her Hans und Her Nycladie Weichsär zu Traubling, und die chnecht Hainrich der Raidenpucher ze Kalmünz, Fridreich derSmyhaer, Fridreich der Pirkenseär, z z. Richter ze Regenspurg und Gotfrid der Popp zu Winzer;Ulreich der Vorsprech ze Regensburg, und Albrecht der Amtman in der Vorstadt etc. G. des noclistenpfinztages nach sand Paulstag, als er bechert ward.
2. Febr.
Leupolt Strobel von Marolfstein verkauft seinen vom Bischof in Bamberg zu Lehen gehendenZehend zu Langensentelpaeh an den Probst Engelhart und das Capitel zu Neunkirchen um 500 PfundHeller. Mitsiegler: Conrat Abt von Weizzenach, Albrecht von Eglofstein Ritter, und Walthor derSchütz. G. an unser Frauen Tag zu Liechtmes. (c. 6 Sig.)
5. Febr.
Friedrich Herzog von Bayern stellt dem Hadmar von Laber und dem Theseres von Frawnhofeneinen Schadlosbrief um 2000 Gulden gegen die Nürnberger Juden aus. G. zu Lantzhut am Mittwochnach unser frawntag der Liechtmesse. C s> S.)
11. Febr.
Dietrich der Muracher zu Flügelsberg verkauft seinen Hof zu Täusing, genannt der Oberhof,nebst einem Pfund Pfenning jährlichen Gelds aus seiner Mühl zu Täusing, und ein Schaf Roggen undein Schaf Haber aus dem Hof, genannt der Niederhof auch zu Täusing, an Chunrad den Chemnater zuSanderstorf um ein und siebenzig Pfund Regensburger Pfenning unter Bürgschaft des Ritters Dietrichvon Hächsnacker, Albrecht des Hertenbergers, genannt der Part, gesessen auf dem Taclienstein, Urbandes Pairstorfers gesessen zu Aykolding und Heinrich des Pfisters Bürgers zu Riedenburg. G. desErchtagz vor Valentini, (c. 4 Sig.)
19. Febr.
König Wenzlaw bestätigt den Juden zu Regenspurg seinen Kammerknechten die von seinenVorfahren bewilligten Rechte, und ertheilt ihnen die Gnade, dass sie um Schuld vor kein Gerichtausserhalb Regenspurg gefodert werden sollen, jedocb unbeschadet den Herzogen von Bayern, an welchediese Juden verpfändet sind, an ihrer gewöhnlichen Steuer. G. zum Budwcis am Aschtag. (c. Sig.)
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