Druckschrift 
10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
Seite
70
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1381.

01. März.

Derselbe vergleicht sich mit den Gebrüdern Cristan und Wilhelm den Frnunbergern von Hagüber die ihnen versetzte Veste und Herschaft Luppurg dahin, dass hievon die Stücke und Güter,welche vormals nicht dazu gehört haben, sondern von dem letzten Versatzmann, Jörg von Au seel.angekauft wurden, ausgenomen seyn, und seinen Geschäftsherrn, Friedrich dem Auer zu Prennberkhund Leupolt dem Gumprecht Stadtkammerer zu Regensburg, oder wer sie von ihnen kauft oder innehat, verbleiben sollen. D. eod. d. (c. 3 Sig.)

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Christan und Wilhelm die Fraunberger vom Hag Gebrüder reversiren gegen Bischof Conradvon Regensburg, dass von der ihnen versetzten Herrschaft und Veste Luppurg obenbezeichnete Güterund Stücke ausgenomen seyn sollen. D. eod. d. (c. 2 Sig.)

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Dieselben bekennen die ihnen vom Bischof Conrad von Regensburg um 5000 fl. auf Lebens-dauer versetzte Veste Luppurg nicht weiters zu versetzen als ebenfalls um 600011. Mitsiegler: Hadamarvon Laber und Herr Ulrich der Liechtenekker zu Egersberg. D. eod. d. (c. 3 Sig.)

24. März

Die Herzoge Stephan und Johann Gebrüder verschreiben die dem Wilhelm Schenk v. Snaitach,herzogl. Richter in Aichach, zu einem Heyrathgut für Gotlieb die Geräuterin, Junkfrau bey HerzogStephans Gemahlin , zugesagten zwey hundert Pfund Regensburger Pfenning auf ihrer gewöhnlichenMarktsteuer zu Schrobenhausen. G. .an dem Suntag ze nähst vor vns. frawen Verkündung.

27. März

Burkart von Freyberg bekennt, von den 1000 Gulden, welche ihm die Herzoge Stephan, Fried-lich und Johann schuldig waren, 500 Gulden erhalten zu haben. G. am Mittwochen nach unser FrauenVerchündung. (c. Sig.)

28. März

Compromiss Herzog Albrechts von Oestreich, auf Burggraf Friedrich v. Nürnberg und LandgrafJohann von Leutenberg, zu Verrichtung seiner Zweyung mit den edlen von Rosenberg von wegender Stadt Eferdingen. G. zu Lynz am Pfinztag nach Laetare. (S. a.)

29. März

Pilgreim, Erzbischoff von Salzburg bestättiget den, durch Bischoff Johannes von Passau, zwischenHerzog Albrechten von Bayern und den Landgrafen von Leuchtenberg einer und zwischen ihm andererSeits gestifteten Frieden. Bischof Johannes solle im Falle einer Absag, beyde Theile nach Passaubescheiden und dort die Sache schlichten, jedoch es 14 Tage elievor dem Erzbischoff in Salzburg an-zeigen etc. Geben zu Lintz am Freytag vor sant Ambrosi Tag. (M. B. XXX. B. II, 347.) (c. 1 Sig.)

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Johann Landgraf von Leudhtenberg bestättiget den, zwischen Herzog Albrecht von Bayern undErzbischoff Pilgreym von Salzburg durch Bischoff Johannes von Passau gestifteten Frieden. D. ib*et eod. d.

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Gotfried von Reinsprun der eitere und Elsbeth seine Hausfrau verkaufen an Herrn Kunrad vonGebsedel zu Kungshofen ein Ewiggeld von 2 Pfund Heller auf einem Hofe zu Kungshofen, um 30 Pfd.