Druckschrift 
10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
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Wilhelm von Bebinburg Ritter, und Gut von Landaw seine Hausfrau, versprechen die Wächter,Pförtner und anderes Gesind auf den Vesten Bebinburg und Gamesfeld, welche sie an den BurggrafenFriedrich zu Nürnberg verkauft haben, bis zum Ende der für die Wiederlösung bedungenen zweyJahre zu verkosten und zu verlohnen. Zeugen und Mitsiegler: Walther von Hehenrit, Landrichter zuRotenburg, und Conrad von Kirchberg, Amtmann zu Kowinberg. G. Freytag vor dem Obristen tag.(c. 4 Sig.)

Herzog Fridrich von Baiern überlässt dem S. Katharinen Spital zu Regensburg die Gerichts-barkeit zu Schwäbelwiss mit Ausnahme des Halsgerichts. G. zu Regensburg am Obristen, (c. Sig.)

Burggraf Friedrich zu Nurenberg aignet das Haus sammt Zugehörungen zu Nidern Altenpawerdem Gotteshause daselbst, welchem sein Rath Burkhart von Seckendorf Aberdar dasselbe verkauft hat.G. zu Onolzpach, an sand Erhards tag. (c. S.)

Lamprecht Bischof zu Bamberg, Gerhart Bischof zu Wirzburg, und Friedrich Burggraf zu Nürn-berg erklären, dass von dem Bündnisse welches sie auf 2 Jahre miteinander abgeschlossen haben, dieGrafen Herman und Heinrich von Hennberg ausgenommen seyn sollen. G. am freitag nach dem Ober-sten. (c. 2 Sig.)

Peder Winsperger Bürger zu Menze bekennt die 98 Gulden erhalten zu haben, welche derHerzog Stephan von Bayern in seiner Herberge zu Spanheimer zu Menze verzehrt hat. D. Nurembergferia sexta post Anthonii.